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04.04.2022


Kellerbrand in Horrem

Die Feuerwehr Dormagen ist am vergangenen Samstag, 2. April, gegen 22:43 Uhr, zu einem Kellerbrand an der Straße Am Rath in Horrem gerufen worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kamen leichte Rauchfahnen aus den Kellerfenstern, das Treppenhaus war aber rauchfrei. Einige Bewohnerinnen und Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten bereits das Gebäude verlassen. Es wurde niemand verletzt.

Das Feuer war schnell gelöscht, es waren jedoch umfangreiche Lüftungsmaßnahmen nötig, um das Treppenhaus weiterhin rauchfrei zu halten. Im Einsatz waren insgesamt 39 Einsatzkräfte aus den Löschzügen Hauptamt, Mitte, Delhoven, Nievenheim und Straberg. Gegen 2:43 Uhr war der Einsatz beendet.


Stadtpresse Dormagen


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21.02.2022

Komparsinnen und Komparsen für Dreharbeiten in Zons gesucht
Für Dreharbeiten einer historischen Serie in Zons sucht die Filmproduktionsfirma UFA Fiction Statistinnen und Statisten, die Lust hätten, als Zons LuftaufnahmeBürgerin oder Bürger einer Stadt aufzutreten. Der vergütete Dreh findet zwischen März und Mai 2022 statt und umfasst vier Einsatztage. Alle Interessentinnen und Interessenten sind aufgerufen, ein Fotoportrait und ein Ganzkörperfoto sowie die eigene E-Mail-Adresse und Telefonnummer an Lilli-Marie.Schopp@ufa.de zu schicken.

Die Produktionsfirma weist darauf hin, dass keine Piercings, keine Tattoos, keine Zahnspangen und keine gefärbten Haare vorhanden sein dürfen, da es sich um ein historisches Projekt handelt. Zeitnahe Bewerbungen sind von Vorteil, da ein historisches Kostümfitting in Köln vorab stattfinden wird. Wie auch beim letzten Dreh wird sich UFA Fiction bei den Zonserinnen und Zonsern für deren Mitwirkung bedanken. 2020 unterstützte die Produktionsfirma die Anschaffung der neuen Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt. Auch für den diesjährigen Dreh ist eine großzügige Spende für Verschönerungsmaßnahmen im historischen Ortskern zugesagt.


Stadtpresse Dormagen

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21.02.2022

Marktplatz/Helmut-Schmidt-Platz – veränderter Bussteig der Linie 884

Dormagen: Ab Montag, 21.02.2022, Betriebsbeginn, hält die Linie 884 auf der gegenüberliegenden Seite am Marktplatz/Helmut-Schmidt-Platz. „Durch den Fahrplanwechsel und veränderte Taktungen werden an der Haltestelle Markplatz/Helmut-Schmidt-Platz nun die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen abgehalten“ erläutert Klaus Schmitz, Geschäftsführer der StadtBus-Gesellschaft, “auf der Seite des Marktplatzes/Helmut-Schmidt-Platzes stören hintereinander parkende Busse nicht und Hauszufahrten bleiben weiter zugänglich“. Die Linie 884 kommt durch die verkürzte Zufahrt über Florastraße – Römerstraße eine Minute früher am Marktplatz an und fährt auch eine Minute früher wieder ab mit einer Schleife über Helbüchelstraße – Langemarkstraße – Vom-Stein-Straße – Römerstraße. Unsere Fahrgäste werden gebeten, auf die Zielbeschilderungen der einfahrenden Busse zu achten und diese Veränderung bei Umsteigevorgängen zu berücksichtigen. Fahrplanaushänge an den Haltestellen wurden bereits aktualisiert.

Unter der Rufnummer 02133-272625, mo-fr 7-18 Uhr, sa 8-12 Uhr erhalten Sie gerne weitere Auskünfte von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im KundenCenter am Bahnhof Dormagen.


Stadtbus Dormagen

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31.01.2022

Neue Stolpersteine-App des WDR macht Erinnerung greifbar - Dormagen erinnerte an Auschwitz-Befreiung
Am 27. Januar 1945, vor 77 Jahren, , haben sowjetische Soldaten der Roten Armee das NS-Vernichtungslager Auschwitz befreit. Anlässlich dessen gedachte die Stadt Dormagen aller Opfer des Holocaust. Mehr als eine Million Menschen sind in dem größten deutschen Konzentrationslager in den 1940er-Jahren umgekommen. Trotz der großen Aufklärungsarbeit, die im Anschluss folgte, ist Antisemitismus noch immer in der Gesellschaft verankert.
„Umso wichtiger ist es, weiter Aufklärungsarbeit zu betreiben und auch gerade junge Menschen noch mehr zu sensibilisieren“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Deshalb haben wir uns auch am Projekt „Stolpersteine NRW – Gegen das Vergessen“ des Westdeutschen Rundfunks beteiligt. „Es ist ein sehr gelungenes, informatives und bewegendes Projekt, in dem 15.095 Einzelschicksale aus Nordrhein-Westfalen geschildert werden.“
Aus 257 Städten und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen sind in der neuen, kostenlosen App „Stolpersteine NRW“ die Daten zu rund 15.000

verfolgten Juden eingepflegt worden. Auch die Stadt Dormagen hat die Geschichten von 39 Menschen aufgelistet, die in den 1940er-Jahren in Dormagen Opfern des Nationalsozialismus wurden. An sie erinnern 34 Stolpersteine in der Innenstadt sowie zwei in Zons und drei in Stürzelberg.

Eine Betroffene war die Dormagenerin und Metzgerstochter Emmi Dahl. Sie wurde 1941 mit ihrer Familie und zahlreichen anderen Juden nach Riga deportiert – in ihrem Zug traf sie einen jungen Mann namens Kurt Mendel. Sie gaben sich das Versprechen zusammenzubleiben, sollten sie überleben. Sie wurden getrennt, wussten nicht, ob der andere überhaupt noch lebte. Dem Tode nahe wurde die kranke und abgemagerte Emmi Dahl 1945 befreit und begab sich auf die Suche nach Kurt Mendel. Er hatte ebenfalls überlebt. Sie trafen sich und lösten ihr Versprechen ein: Sie heirateten und gründeten eine Familie. Es ist eine der bewegendsten und außergewöhnlichsten Liebesgeschichten mit Happy End während des Nationalsozialismus. Eine Seltenheit zu diesen grausamen Zeiten. Dieses besondere Schicksal ist in der Stolpersteine-App mit eindrucksvollen Bildern sowie einer sehr bewegenden Audiodatei zu finden, die das Schicksal der jungen Frau noch besser beleuchten. Sie war zudem in Dormagen die einzige, die die Verlegung des eigenen Stolpersteins miterlebt hat. 2005 wurde dieser in der Kölner Straße eingelassen. Sie selbst legte eine Rose darauf.

„Mit der Stolpersteine-App sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden. Für sie ist das damals Erlebte nahezu unvorstellbar. Durch die detailliert geschilderten Einzelschicksale und Audiodateien sowie vielen Hintergrundinformationen können Interessierte die Geschichten der Deportierten viel besser nachempfinden. Es ist ein wertvolles Projekt, das die deutsche Historie auf eine persönliche Art sehr gut aufarbeitet“, sagt Kulturbüro-Leiter Olaf Moll, der zudem Mitglied der ersten Stunde des Stolpersteine-Projekts ist und sich gemeinsam mit Vera Strobel und einigen anderen Engagierten sehr für das Thema in Dormagen einsetzt. Auch dienen die Einträge als Schulmaterial für den Unterricht.

„Olaf Moll und Vera Strobel setzen sich seit Jahren in Dormagen intensiv für die Erinnerung und das Gedenken an verfolgte Juden ein. Sie haben die Verlegung aller Stolpersteine von Künstler Gunter Demnig organisiert und gestalten die jährliche Gedenkfeier zur Reichspogromfeier. Dafür möchte ich mich erneut bei ihnen bedanken. Es ist wichtig, dass wir das Schicksal der Menschen niemals vergessen und uns immer wieder daran erinnern“, sagt Lierenfeld.

Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es im Internet unter https://stolpersteine.wdr.de  sowie in der App „Stolpersteine NRW“.


Stadtpresse Dormagen

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24.01.2022

Feuer in Niehler Lagerhalle - Zweiter Jahres-Einsatz für die LG Langel/Rheinkassel
Zum zweiten Einsatz des Jahres
wurde die Freiwillige Feuerwehr Langel/Rheinkassel am 21.01.2022 um 02:13 Uhr zum „Feuer 1“ in die Geestemünder Straße im Gewerbegebiet Niehl alarmiert. Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung und ein Schwelbrand in einer Lagerhalle des dortigen Wertstoffhofs.
Der Schwelbrand in einer der Lagerboxen wurde mit insgesamt 3 C-Rohren unter Atemschutz abgelöscht, während der Haufen mit Mischmüll von einem Radlader umgesetzt wurde. Zwischenzeitlich wurde zur Entrauchung der Lagerhalle noch das LUF der Feuerwehr Köln eingesetzt. Die Kräfte der LG LR unterstützten beim Aufbau der Wasserversorgung und im Anschluss bei der Brandbekämpfung. Der Einsatz wurde vom BVA5 mit „Feuer 2“ abgeschlossen. Einsatzende war gegen 05:00 Uhr.


WorringenPur.de/24.01.2022
Bericht & Foto: Feuerwehr Langel/Rheinkassel
Redakt. & digit. Bearbeitung: Matschkowski

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17.01.2022

Mann übergießt sich mit brennbarer Flüssigkeit - Bürgermeister Lierenfeld verurteilt Angriff auf Mitarbeitende im Rathaus

Am Donnerstagnachmittag, 13. Januar, hat sich ein Mann in einem Büro des Produktes Soziales Wohnen (Fachbereich Integration) im Rathaus mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und versucht, sich selbst anzuzünden. Bürgermeister Erik Lierenfeld äußert sich in einem Statement zu der Tat:

„Wir sind schockiert und fassungslos angesichts dieses Angriffs auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für solche Gewalttaten gibt es keinerlei Rechtfertigung. Diese Attacke weckt viele schlimme Erinnerungen an vergangene Taten in Jobcentern und Rathäusern. Ich verurteile diesen Angriff zutiefst.
Nur durch das schnelle und beherzte Eingreifen zahlreicher Kolleginnen und Kollegen nach Auslösen unserer Notfallalarmierung, gelang es, die Tat zu vereiteln und somit Schlimmeres zu verhindern. Wir sind alle sehr froh, dass es den betroffenen Kolleginnen den Umständen entsprechend gut geht und sie äußerlich keine Verletzungen erlitten haben. Um die Geschehnisse zu verarbeiten, haben wir allen Betroffenen in den Fachbereichen ausdrücklich das Hilfsangebot der psychologischen Dienste nahegelegt.
Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen sowie den Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei, die unverzüglich reagiert und geholfen haben. Einmal mehr hat sich bewiesen, wie wichtig es ist, in Notsituationen schnell und geschlossen zu handeln. Wir werden diesen Angriff aber zum Anlass nehmen, unsere Sicherheitsstandards noch einmal zu überprüfen, um unseren Mitarbeitenden den größtmöglichen Schutz bieten zu können.

Der Produktbereich Soziales Wohnen bleibt bis einschließlich Montag, 17. Januar geschlossen. Alle anderen Produkte des Fachbereichs Integration haben ab Montag wieder regulär geöffnet.“


Stadtpresse Dormagen

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17.01.2022

Stadt beabsichtigt Kauf des „Ringcenters“

In der nächsten Sitzung des Hauptausschusses am 26. Januar beraten die Mitglieder im nicht öffentlichen Teil den Ankauf des „Ringcenters“. Die finale Entscheidung obliegt anschließend dem Stadtrat. Für Bürgermeister Erik Lierenfeld ist der Ankauf ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Innenstadt, denn als Immobilieneigentümerin könnte die Stadt selbst bauliche Veränderungen, energetische Verbesserungen oder die Mieterstruktur und damit die strategische Innenstadtentwicklung aktiv mitgestalten. Als erste Maßnahme ist in Kooperation zwischen evd und der City Ring Handels GmbH & Co. KG der Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des „Ringcenters“ vorgesehen. Über den Kaufpreis der Immobilie vereinbarten die an der Veräußerung beteiligten Parteien Stillschweigen.

„Im Rahmen der Aufstellung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für die Innenstadt haben wir festgestellt, welche Nutzungen den Dormagenerinnen und Dormagenern in der Innenstadt wichtig sind: Wohnen, Kultur, Natur, Freizeit, Arbeiten und nicht zuletzt natürlich das Einkaufen. Und wer an Einkaufen in Dormagen denkt, denkt an das Traditions-Kaufhaus ‚Ringcenter‘ auf der Kölner Straße“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Deswegen ist gerade diese Immobilie als Schlüsselelement der Kölner Straße für uns als Stadt besonders attraktiv.“

Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) schafft die Stadt derzeit die strategischen Grundlagen, um die Innenstadt für die Zukunft aufzustellen und sie erlebnisreicher, attraktiver und nachhaltiger zu machen. „Aber jede Strategie braucht konkrete Impulse, um in die Umsetzung zu kommen“, so Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Wir möchten als Stadt diese nötigen Impulse für unsere Innenstadt setzen, um perspektivisch möglichst weitere Investorinnen und Investoren sowie Eigentümerinnen und Eigentümer anzulocken.“

Das Dormagener Kaufhaus „Ringcenter“ auf der Kölner Straße spielt für die Dormagener Innenstadt mit seinem breiten Sortiment als Frequenzbringer und als Arbeitgeber mit rund 90 Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. „Das eigentümergeführte Kaufhaus mit ca. 7.000 m² Verkaufsfläche auf vier Etagen und über 80.000 Produkten ist für eine Stadt in der Größe Dormagens eine positive Besonderheit und ein zentraler Kundenmagnet“, erläutert SWD-Geschäftsführer Michael Bison. Die Bedeutung der Innenstadt als Einkaufsort hänge maßgeblich von der Vielfalt des Angebotes und der Attraktivität des Umfeldes ab, so Bison abschließend.

Anmerkung der Redaktion WorringenPur:
Vertreter der Stadt Dormagen sind sehr zuversichtlich, dass der Kauf auch zum Abschluss gebracht wird. Über die Gründe warum der derzeitige Eigentümer das Ringcenter (ehemaliges Ringkaufhaus) verkauft, wolle man sich derzeit nicht äußern.


Stadtpresse Dormagen

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20.12.2021
Hundefreilauffläche für Merkenich als Ausgleich für Einschränkungen in der Rheinaue
2 Jahre nach Anregung durch den Bürgerverein folgt Beschluss durch Bezirksvertretung Chorweiler

Stellungnahme des Bürgervereins Merkenich e.V. zu der beschlossenen Hundefreilauffläche:

“Die Stadt Köln plant, nördlich der Schlettstadter Straße zwischen Kolmarer Straße und Alte Römerstraße eine Hundefreilauffläche in Verbindung mit einem öffentlichen Park anzulegen. Die Bezirksvertretung Chorweiler hatte in ihrer letzten Sitzung einer entsprechenden Verwaltungsvorlage zugestimmt.
Der Bürgerverein Merkenich e.V. begrüßt diese Planung sehr. Das muss jedoch vor dem Hintergrund der Festsetzungen für das Naturschutzgebiet Rheinaue gesehen werden.

Worum geht es hier?
Die Rheinauen von Merkenich bis Worringen sind seit 1991 ein festgesetztes Naturschutzgebiet. Damit will die Verwaltung die Entwicklung dieses wichtigen Naturraumes steuern. Mittel dazu ist ein sogenannter Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL), womit die Entwicklung gelenkt werden soll.
Der letzten Fortschreibung dieses PEPL aus dem Jahr 2014 hatte der Rat der Stadt Köln sowie die Bezirksvertretung Chorweiler zugestimmt. In der Begründung des Pflegeplanes steht, dass die Erholungsnutzung in den Rheinauen zurückgedrängt werden und das Frei laufenlassen von Hunden unzulässig sein soll. Eine aufsuchende öffentliche Informationsveranstaltung zu diesen weitreichenden Plänen hat es nie gegeben.
In der letzten Zeit sind weitere Maßnahmen dieses PEPL wie beispielsweise die Kennzeichnung von Wegen umgesetzt worden. Man muss davon ausgehen, dass das Ordnungsamt zur gegebenen Zeit die Einhaltung der beschlossenen Regeln überwachen wird.

Zum Ablauf der Flächenfindung:
Potenzielle Hundefreilauffläche Merkenich
Die Bezirksvertretung hatte im Zusammenhang mit dem Beschluss 2015 angeregt, die Verwaltung möge Hundefreilaufflächen für Worringen und die Rheindörfer ausfindig machen - das hat jedoch nie zu einem Erfolg geführt.
Der Bürgerverein hatte 2019 das Grünflächenamt zum Vortrag und zur Information der Bevölkerung über den Pflegeplan eingeladen. Im Nachgang zu unserer Veranstaltung haben wir der Verwaltung den Vorschlag unterbreitet, auf der Wiese nördlich der Schlettstadter Straße als Ausgleich für die Einschränkungen eben eine Hundefreilauffläche einzurichten.

Mit Stellungnahme vom Frühjahr 2020 hat die Verwaltung unseren Vorschlag als nicht durchführbar abgetan. Umso mehr freut sich der Vorstand des Bürgervereins nun, dass unserem Vorschlag nun doch gefolgt wird. Ein Plan aus der Verwaltungsvorlage hängt hier zur Information an.

Damit wird den Merkenicher Hundehaltern ortsnah eine Fläche zur Verfügung stehen, wo sie ihre Hunde toben und spielen lassen können. Gleichzeitig gibt es zusätzliche Erholungsflächen für die Bevölkerung.”


WorringenPur.de/20.12.2021
Text: Bruno Klais, Bürgerverein Merkenich
Redakt. & digit. Bearbeitung: Matschkowski



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