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23.01.2012 INEOS in Köln: Straßenverunreinigung auf der K18 Dormagen: Auf der Kreisstraße 18, der Verbindungsstraße zwischen dem Tor 14 des Chempark Dormagen und dem Autobahnzubringer zur A 57, war es Donnerstag, 19. Januar 2012, zu einer Straßenverunreinigung mit einem Waschmittelrohstoff gekommen. Ein im Auftrag eines Kunden von INEOS in Köln beladener Tanklastwagen hatte aus bisher unbekannter Ursache Produkt verloren. Es handelt sich dabei um eine waschaktive Substanz, die bei der Herstellung von Waschmitteln zum Einsatz kommt. Die Kreisstraße 18 vom Autobahnanschluss bis zur Kreuzung Mathias-Giesen-Straße in Dormagen sowie die Alte Heerstraße waren für mehrere Stunden gesperrt. Die Sperrung der Straßen wurde von den Einsatzkräften kurz nach 14 Uhr wieder aufgehoben. „Ich bedanke mich bei allen Einsatzkräften für ihre Arbeit gestern. Das Zusammenspiel hat wie vorgesehen funktioniert. Gleichzeitig bedauere ich die Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner, z.B. dass sie gestern im Stau gestanden haben“, erklärt Dr. Patrick Giefers, Geschäftsführer von INEOS in Köln. Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Dormagen, die Werkfeuerwehr sowie die Polizei. Wie in solchen Fällen üblich hat die Freiwillige Feuerwehr Dormagen die Bereiche zunächst vorsorglich großräumig gesperrt. Die Einsatzkräfte führten unverzüglich Messungen zur ersten Einschätzung des Produktes durch. Diese zeigten u.a., dass das Produkt ph-neutral war. Dadurch konnten sowohl Säuren als auch Laugen als Produkt ausgeschlossen werden. Auf dieser Basis wurde das weitere Vorgehen festgelegt. Die Gullies wurden dicht gesetzt, die Bereiche von einer Fachfirma mit Wasser abgespült und dieses der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Das mittlerweile vorliegende Analyseergebnis bestätigt die ersten Einschätzungen über die Produkteigenschaften.
INEOS Köln/WorringenPur (hm)
23.01.2012 Schüler suchen ihren ganz persönlichen Lerntrainer Dormagen: Manche Schüler brauchen aus ganz verschiedenen Gründen mehr Hilfe als andere. Dem einen erscheint die Klasse zu groß, der nächste verzweifelt an der Fülle des Lernstoffs, wieder andere können sich nicht durchringen, die richtigen Fragen im Unterricht zu stellen. Es kommt auch vor, dass weder Lehrer noch Eltern genügend Zeit finden, sich intensiv zu kümmern. Im Projekt „Wirtschaft und Schule“ der Dormagener Sozialdienst gGmbH (DOS) wird deshalb Hilfe organisiert. So haben etliche Schüler die Möglichkeit, nach der Schule von engagierten Ehrenamtlern begleitet zu werden. Diese unterstützen als Lerntrainer die jungen Leute. Schwerpunkt ihres Einsatzes ist die Hermann-Gmeiner-Hauptschule. Aber der Bedarf ist bei weitem nicht gedeckt. Dringend gesucht werden daher weitere Frauen und Männer mit „pädagogischem Geschick“, die ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten gerne an junge Menschen weitergeben wollen und sich auf einen persönlichen Kontakt mit ihnen einlassen wollen und können. Die Hilfesuchenden sind dabei nicht immer „pflegeleicht“. Erfahrungen aus diesem und ähnlichen Projekten haben aber gezeigt, dass die individuelle Form der Begleitung bei den Schülern oft erstaunliche Erfolge hervorbringt. Hierbei spielt sicher die Möglichkeit zum ruhigen, konzentrierten Arbeiten unter Anleitung und das Angebot einer Beziehung zu einem neutralen Erwachsenen die zentrale Rolle. Gemeinsam erreichte Erfolgserlebnisse schweißen zusammen, machen stolz und bereiten dem Trainer und dem Schützling Spaß. Die ehrenamtlichen Lerntrainer sind nicht allein auf sich gestellt. In der Hermann-Gmeiner-Schule stehen die jeweiligen Lehrer als Ansprechpartner zur Verfügung. Projektleiterin Gudrun Freitag von der DOS lädt regelmäßig alle Lerntrainer und bei Bedarf auch die vermittelnden Fachlehrer zum Austausch ein. Dabei werden Erfahrungen weitergegeben, auftauchende Probleme miteinander besprochen und Termine vereinbart. „Ganz nebenbei lernen sich noch gleich gesinnte, sozial engagierte und nette Menschen kennen,“ ist sich Freitag sicher.
Wer bereit ist, vielleicht ja auch schon länger auf der Suche nach einem sinnvollen ehrenamtlichen Einsatz ist, oder sich weiter informieren will, kann sich direkt an die Projektleiterin wenden. Info: Telefon 02133/257-391 oder gudrun.freitag@dormagener-sozialdienst.de
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
23.01.2012 Leibniz-Gymnasium spendet 1 000 Euro aus dem Sponsored Walk Hackenbroich:
Der Geschäftsführer der Dormagener Sozialdienst gGmbH (DoS) Gerd Trzeszkowski hatte gestern, 18. Januar einen erfreulichen Tag, konnte er doch von der Schülervertretung (SV) des Dormagener Leibniz-Gymnasiums einen Spendenscheck in Empfang nehmen. Die Schüler hatten beim letzten Sponsored Walk rund 22 000 Euro erlaufen. Davon nutzen sie einen Teil für die Gestaltung ihrer Schule, ein weiterer Teil des Geldes ging an ein Dorf in Mozambique, das die Schule seit längerem unterstützt und hilft vor Ort bedürftigen Kindern. Auch für bedürftige Menschen vor Ort hatten die Schüler des Dormagener Gymnasiums ein Herz und spendeten an die DoS 1 000 Euro, die Trzeszkowski gerne entgegen nahm. In einer Fragestunde stellte er der Schülervertretung die Arbeit seiner gemeinnützigen Gesellschaft vor und erläuterte, für welche Zwecke solche Spenden verwendet werden. So konnte er den Schülern berichten, dass ihre Spende aus dem vergangenem Jahr wie von ihnen gewünscht an bedürftige Familien aus Hackenbroich und an eine plötzlich allein gelassene Mutter mit vier kleinen Kindern ging, die zu Weihnachten kein Geld für auch noch so kleine Geschenke hatte. Hier konnte die DoS die Hilfe leisten, die Gesetze und Verordnungen nicht immer ermöglichen. Wie wichtig die Spende der Gymnasiasten ist, konnte Trzeszkowski auch verdeutlichen. „Eure 1 000 Euro machen rund zehn Prozent der eingenommenen Spenden der DoS in 2011 aus.“ Eine Zahl, die die SV verwunderte, weil sie das Spendenaufkommen für höher gehalten hatten. Zahlreiche Nachfragen an den Geschäftsführer zeugten vom regen Interesse der Schüler für soziale Belange der Menschen in Dormagen. Kurzerhand lud der Sozialdezernent die SV ein, die Arbeit der DoS genauer kennen zu lernen und sich ein Projekt auszusuchen, dass sie mit dem nächsten Sponsored Walk fördern wollen. Schulsprecher Marius Dittmann (17) und sein Vertreter Johannes Tannheimer (17) nahmen die Einladung gerne an. Nach Abstimmung der rund 30 Schülervertreter übergab die SV dem DoS-Geschäftsführer die Verantwortung der Mittelverwendung über die jetzige Spende. Trzeszkowski hatte nun Grund sich gleich doppelt bei den Schülern zu bedanken – einmal für das große Vertrauen beim Einsatz der Mittel und natürlich für die 1 000 Euro, die mit Mühe und Schweiß erlaufen wurden. „Das ist ein starkes Zeichen für euer soziales Engagement.“Sichtlich stolz bei der Scheckübergabe war auch Schulleiter Herbert Kremer auf seine Schützlinge und stand mit seinem Dank nicht nach. Laute Zustimmung durch die SV verdeutlichte, dass Schulleiter und Geschäftsführer die richtigen Worte fanden.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
23.01.2012 Don Quijote, Rumpelstilzchen und ein entführter Osterhase Dormagen: Von Rumpelstilzchen bis zum entführten Osterhasen: Spaß und Spannung garantiert das neue Kindertheater-Programm in der Dormagener Kulturhalle an der Langemarkstraße 1–3. Vier amüsante und lehrreiche Theaterstücke, die insgesamt sieben Mal aufgeführt werden, bietet das städtische Kulturbüro für den Zeitraum von März bis Mai an. „Die Vorstellungen richten sich an Kinder von drei bis etwa zehn Jahren und dauern 45 bis maximal 60 Minuten“, sagt Svenja Loth vom städtischen Kulturbüro. Der Startschuss fällt am Dienstag, 6. März, wenn um 11 und 15 Uhr Rumpelstilzchen um sein Lagerfeuer tanzt. Der bekannteste Kobold der Grimmschen Märchenwelt will bei der Königin, die eigentlich eine Müllerstochter ist, seine Belohnung abholen. Doch diese besteht nicht aus Gold. Was Rumpelstilzchen überhaupt und wofür bekommen soll, erzählt das Seifenblasen-Figurentheater in dem Märchen mit Stabmarionetten für Kinder ab vier Jahren. „Wer rettet den Osterhasen?“ fragen die renommierten Kammerpuppenspiele aus Bielefeld, die mit der gleichnamigen Ostergeschichte am Mittwoch, 28. März, um 11 und 15 Uhr in der Kulturhalle aufwarten. Zwei finstere Kumpanen haben es kurz vor dem Fest auf den Osterhasen abgesehen. Doch Kasper ist bereits auf dem Weg, um den langohrigen Gesellen zu befreien. Kleine und große Theaterfreunde ab vier Jahren er-fahren am Ende der turbulenten Geschichte, ob Kinder auch in diesem Jahr wieder Eier suchen können. Eine spannende Bilderbuch-Safari, die Lust auf das Lesen macht, führt das Turbine-Puppentheater aus Dortmund am Mittwoch, 25. April, um 11 und um 15 Uhr für Mädchen und Jungen ab drei Jahren in der Kulturhalle auf. „Wibbel und die Wunderbücher“ heißt das Abenteuer, in dem Wibbel mit einem dicken Buch auf Entdeckungsreise geht. Sie treffen den niedlichen Elefanten Ottfried, aber auch das gefräßige Krokodil Mampffred am knallblauen Limpopofluss. Mit der berühmten Geschichte um Don Quijote hat das Kultur-büro auch wieder ein Stück für Grundschulkinder ab acht Jahren im Programm. Am Donnerstag, 3. Mai zeigt das Landestheater Burghofbühne um 11 Uhr die Erfolgsgeschichte, in dem der Landadlige den bereits sprichwörtlich gewordenen Kampf gegen die Windmühlen führt – in neuer und altersgerechter Inszenierung. Der Vorstellung schließt sich ein Publikumsgespräch mit dem Schauspieler Daniele Nese und dem Regisseur Stefan Ey an. Karten für die Vormittagsveranstaltungen gibt es ausschließlich im Kulturbüro im Kulturhaus, Langemarkstraße 1–3 in Dormagen, Raum 1.13. Tickets für alle 15-Uhr-Veranstaltungen sind zum Preis von nur 3,85 Euro für Kinder und 5,50 für Erwachsene (inklusive Vorverkaufsgebühr) im Kulturbüro und zusätzlich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, sowie in der Buchhandlung Uwe Fischer, In Ückerath 6 in Nievenheim, erhältlich.
Weitere Informationen erteilt Svenja Loth im Kulturbüro, Tele-fon 02133/257-320. Sie nimmt Ticketbestellungen auch telefonisch oder per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de entgegen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
23.01.2012 Stadtteile in Worten und Bildern auf der städtischen Homepage Dormagen: Wer sich einmal genauer zu seinem Stadtteil informieren will, kann dies ab sofort auf der städtischen Homepage www.dormagen.de tun, einfach den Reiter Stadtinfo wählen und dann Stadtportrait und Stadtteile anklicken. Hier gibt es zu jedem Dormagener Stadtteil einen kurzen geschichtlichen Abriss. Die Herkunft der Namen der Orte werden erklärt und auf Besonderheiten hingewiesen. Bebildert wurden die Zusammenstellungen von Mitarbeitern der städtischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vielfach mit den Aufnahmen, die im vergangenen Sommer von Teilnehmern am Fotowettbewerb eingestellt oder eingeschickt wurden. Selbst Mitbürger, die sich gut in ihrer Heimat auskennen, werden auf den neuen Seiten sicher etwas Neues entdecken. Alle eingesandten Bilder des Fotowettbewerbs sind nach wie vor auf der facebook-Seite der Stadt Dormagen zu finden. Die städtischen Mitarbeiter freuen sich über weitere schöne Bilder aus den Stadtteilen und über eventuelle Ergänzungen zur Geschichte der Ortsteile. Ein Link für eine entsprechende E-mail befindet sich ebenfalls direkt auf der Website.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
23.01.2012 Dormagener Delegation besucht Partnerstadt zur Rathauseröffnung Kiryat Ono/Dormagen: Deutsche und israelische Fahnen schmücken das neu erbaute Rathaus in Kiryat Ono. Ein Kinderchor singt: „Wir wünschen euch Frieden“. Den Gästen aus Dormagen zu Ehren hat ein Flötenquartett sogar Mozarts „Zauberflöte“ einstudiert. So herzlich ist der Empfang, als eine Delegation um Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und seine beiden Stellvertreter Hans Sturm und Erik Lierenfeld in der israelischen Partnerstadt eintrifft. Für alle Drei ist es der erste Besuch in Kiryat Ono. Ein Eindruck, der haften bleiben wird. „Wir sind überwältigt von der Freundschaft, mit der wir hier aufgenommen werden“, dankt Hoffmann seinem israelischen Amtskollegen Yossi Nishri.
Anlass für die Reise ist die offizielle Rathauseröffnung in Kiryat Ono. Die Gastgeber haben sich dafür einiges einfallen lassen. So wird ein Freundschaftsbaum vor dem Gebäude gepflanzt. Gemeinsam enthüllen die Bürgermeister auch eine Partnerschaftstafel. „25 Jahre nach der ersten Begegnung ist die Freundschaft zwischen unseren beiden Städten nach wie vor frisch und lebendig“, freut sich der Dormagener Partnerschaftsvereinsvorsitzende Uwe Schunder. Damit dies so bleibt, vereinbaren beide Seiten bei dem Besuch eine neue Initiative. Mit Unterstützung durch die Städte wird eine Schulpartnerschaft zwischen dem Bettina-von-Arnim-Gymnasium und der Ben-Zvi-Highschool in Kiryat Ono angestrebt. Bürgermeister Yossi Nishri steht hinter diesem Vorhaben. „Die Begegnung zwischen Jugendlichen soll gegenseitiges Verständnis wecken und dazu beitragen, dass sich die Vergangenheit nicht wiederholt“, macht er deutlich. Auch die Dormagener Delegation kann dies nur bekräftigen. Einen Tag zuvor hat sie bereits die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem bei Jerusalem besucht. Eine Besichtigung des Diaspora-Museums in Tel Aviv steht ebenfalls auf dem Programm. „Nach allem, was geschehen ist, grenzt es an ein Wunder, dass wir uns heute wieder die Hände reichen können“, sagt Hoffmann. Spannend sind genauso die allgemeinen Eindrücke vom Leben in der Partnerstadt. 1940 ist Kiryat Ono von 38 jüdischen Siedlerfamilien gegründet worden. 1992 erhielt der Ort Stadtrechte. Heute zählt er schon 33 000 Einwohner und wächst in rasantem Tempo weiter. Überall sprießen neue Häuser aus der Erde – gepaart mit auffallend vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen. „Wir errichten derzeit zusätzlichen Wohnraum für 6000 Menschen“, berichtet Bürgermeister Nishri. Zu dem Bevölkerungswachstum trägt die hohe Geburtenrate in Israel ebenso wie der Zustrom jüdischer Einwanderer aus anderen Ländern bei. Nur elf Kilometer von Tel Aviv entfernt, profitiert Kiryat Ono zudem von seiner attraktiven Lage im größten israelischen Ballungszentrum. „Sie sind eine junge, aufstrebende Stadt, während wir uns in Dormagen mit umgekehrten Problemen des Bevölkerungsrückgangs auseinander setzen müssen“, konstatiert Hoffmann gegenüber seinem Amtskollegen. Sogar über eine eigene Universität mit den Fächern Jura und Betriebswirtschaft verfügt Kiryat Ono inzwischen. Ein Orangenbaum, wie er typisch für die Gründerzeit war, ziert weiterhin das Stadtwappen. Doch längst sind die großen Plantagen aus dem Stadtbild gewichen. Heute zieren Orangenbäume wie auch Palmen nur noch die Straßenränder. Kiryat Ono – eine von vielen „Boomtowns“ in Israel und zugleich ein guter Ausgangspunkt für Reisen durch das Heilige Land. Von hier aus ist es nicht weit nach Jerusalem, wo die Dormagener Delegation die Ausgrabungen am Tempelberg besucht, zum Toten Meer mit der Festung Masada als jüdischem Nationaldenkmal oder auch den Traumstränden am Mittelmeer. „Israel ist ein kleines Land. Bei uns sind alle Wege kurz“, schmunzelt die in Kiryat Ono zuständige Partnerschaftssekretärin Riki Gliner. Auch Dormagen und Kiryat Ono sind bei dem Besuch wieder ein Stück näher aneinander gerückt.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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20.01.2012 Fünf Millionen Euro für modernes Laborgebäude - Bayer MaterialScience weiht neues Forschungszentrum ein Dormagen: Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe ist das neue Forschungszentrum von Bayer MaterialScience im Chempark Dormagen eingeweiht worden. Der Schlüssel hatte dabei im doppelten Sinne Symbolcharakter, denn der Türöffner bestand aus Polyurethan-Schaum. Die weltweite Verfahrensforschung für die zentralen Vorprodukte von Polyurethan - in der Fachsprache Isocyanate genannt - sind im neuen Technikum an einem Ort gebündelt worden. "Durch diese Investition stärken wir unsere weltweite Technologieführerschaft und die Prozessentwicklung am Standort Dormagen", sagte Dr. Joachim Wolff, Leiter des Bereichs Polyurethane bei Bayer MaterialScience. Fünf Millionen Euro investierte das Unternehmen in das Forschungszentrum. In den Laboren des Technikums sollen künftig rund 15 Mitarbeiter daran arbeiten, die technischen Abläufe bei der Produktion der Isocyanate MDI und TDI sowie der dabei benötigten Vorprodukte weiter zu erforschen und zu optimieren. "Die Forschungsgruppen bestanden bereits, aber in verschiedenen Gebäuden und an unterschiedlichen Standorten", erklärte Wolff. "Da alle Arbeitsgruppen
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 Hat jetzt die Schlüsselhoheit über das neue Laborgebäude: Dr. Thorsten Dreier (2. v. l.), Abteilungsleiter der Verfahrensforschung in der Isocyanat-Produktion bei Bayer MaterialScience (BMS). Auf die ersten Forschungsergebnisse seines Teams warten Dr. Joachim Wolff (2. v. r.), Leiter des Geschäftsbereichs Polyurethane von BMS, Dr. Steffen Kühling (l.), Leiter Produktion & Technologie im Geschäftsbereich Polyurethane, und Dr. Klaus Jaeger (r.), Leiter des BMS-Standortverbunds Nordrhein-Westfalen.
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zukünftig unter einem Dach arbeiten, können wir unsere Abläufe zügiger koordinieren."
Einsatz von Bayer-Materialien für energieeffizientes Gebäude Polyurethan-Schäume sind aus dem menschlichen Alltag nicht wegzudenken: TDI ist der Ausgangsstoff für Weichschäume, die vor allem in Matratzen und Autositzen Anwendung finden. Aus MDI werden Hartschäume produziert, die beispielsweise zur Dämmung von Gebäuden und Kühlschränken eingesetzt werden. Hier kann der vielseitige Bayer-Werkstoff eine beeindruckende Bilanz aufweisen: Während der Nutzungsdauer spart er bis zu siebzig Mal so viel Energie ein wie zur Herstellung des Schaums benötigt wird. Auch beim Bau des Dormagener Forschungszentrums wurden Dämmstoffe mit Bayer-Materialien verwendet. Das Projekt ist ein weiterer Baustein für das EcoCommercial Building Program - einer Gemeinschaftsinitiative von Bayer und weiteren Partnern im Bereich nachhaltiges Bauen. "Bei uns sollen ‚grüne‘ und energieeffiziente Gebäude immer mehr zum Standard werden. Wir prüfen daher bei jedem Um- oder Neubau, ob wir unsere Produkte im Sinne der Nachhaltigkeit einbringen können", betonte Dr. Klaus Jaeger, Leiter des Standortverbunds Nordrhein-Westfalen bei Bayer MaterialScience. Beim Dormagener Technikum ist eine moderne Dämmtechnik zum Einsatz gekommen: Beim "zweischaligen Mauerwerk" wurden zwischen Mauer und Klinkerfassade Polyurethan-Dämmplatten eingesetzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Materialien wie Mineralwolle oder Polystyrol ist die Dämmleistung bis zu 40 Prozent höher. Darüber hinaus ist das Material deutlich langlebiger.
BMS/WorringenPur (hm)
20.01.2012 Fachtagung – Intervention und Prävention von sexuellem Missbrauch in Institutionen Dormagen: „Das gibt’s doch bei uns nicht, oder?“ Diese Frage stellen sich Fachkräfte in den verschiedenen Einrich-tungen für Kinder und Jugendliche immer wieder dann, wenn die Medien wieder über sexuelle Missbrauchstaten in eben solchen Einrichtungen berichten. Das Netzwerk gegen sexuellen Missbrauch im Rhein-Kreis Neuss veranstaltet in Kooperation mit dem Netzwerk „Frühe Förderung“ der Stadt Dormagen zu diesem Thema am Mitt-woch, 8. Februar, eine Fachtagung. Die findet von 10 bis 15 Uhr in der Kulturhalle, Langemarkstraße 1-3, statt und steht allen Interessierten offen. Referentin Martina Huxoll vom Deut-schen Kinderschutzbund wird in ihrem Einführungsvortrag da-rauf eingehen, ob ein sexueller Missbrauchsfall in jeder Einrich-tung passieren kann und ob er sich verhindern lässt. Teilneh-mer haben Gelegenheit, Fragen zum Thema in Diskussionen und verschiedenen Workshops zu vertiefen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind unbedingt erforderlich.
Info: Kostenbeitrag 10 Euro incl. Mittagsimbiss, Anmeldungen bis 30. Januar, Telefon 02133/257-208 oder ma-ren.naundorf@stadt-dormagen.de
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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07.01.2012
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 v.li. Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Maximilian Hartung, alle Dormagen, und Björn Hübner, (Tauberbischofsheim,) bereiten sich unter der Leitung von Herrensäbel-Bundestrainer Vilmos Szabo (rechts im Bild) vor.
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Herren Säbel Team des DFB trainiert für London 2012 Dormagen: Die Aktiven des deutschen Fechterbundes, unter ihnen die aktuelle deutsche Nationalmannschaft der Säbelfechter mit in der ersten Januarwoche im Landesleistungsstützpunkt Dormagen auf den letzten Teil der Olympiaqualifikationsturniere vor. Die Serie der Turniere läuft im Zeitraum Februar bis März 2012. Das Ziel dieser Qualifikationsturniere ist es, mit dem deutschen Säbelteam in der Weltrangliste soweit wie möglich oben zu stehen, um für das olympische Turnier in London eine gute Ausgangsposition zu haben. Neben den Aktiven des A-Kaders trainieren in dieser Woche unter anderem auch die Juniorennationalmannschaft, sowie Aktive des B- und C- Kaders in Dormagen. Unter anderem bereitet sich in dieser Woche auch der Dormagener Juniorenmannschaftsweltmeister Richard „Ritchie“ Hübers auf die Qualifikation für die Fecht WM im April in Moskau vor.
TSV Bayer Dormagen/WorringenPur (hm)
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29.12.2011 Schnupperabo des Kulturbüros für 2012 Dormagen: Das städtische Kulturbüro bietet auch nach Weihnachten die beliebten und preisgünstigen Schnupper-Abos für die laufende Theater-Saison an. Das Theater-Paket umfasst drei Aufführungen im Dormagener Bettina-von-Arnim-Gymnasium und kostet 35 Euro. Abo-Plätze gibt es noch für die Reihen 19 bis 25. Zum Abo gehören der packende Krimi „Die Frau in Schwarz“ am Freitag, 24. Februar 2012, das moderne Schauspiel „Die fetten Jahre sind vorbei“ am Freitag, 16. März 2012, und der unverwüstliche Komödienklassiker „Der Raub der Sabinerinnen“ am Freitag, 20. April 2012. Auf Wunsch kann aktuell noch eine Veranstaltung gegen das Drama „Woyzeck“ getauscht werden, das am 1. Februar 2012 zu sehen ist. 50 Theaterfreunde haben sich bislang das Schnupper-Abo gesichert. Zuvor hatten sich bereits mehr als 400 Kulturinteressierte ein komplettes Theater-Abo für die im November 2011 erfolgreich angelaufene Spielzeit zugelegt. Alle Stücke werden jeweils um 20 Uhr in der Aula des Dormagener Gymnasiums aufgeführt. Schnupper-Abo-Inhaber haben nummerierte Sitzplätze für alle drei Vorstellungen. Die Abos sind noch bis zum 20. Februar 2012 im Kulturbüro an der Langemarkstraße 1-3, Telefon 02133/257-338, erhältlich.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
29.12.2011 Moormann zeigt noch bis Januar Reiseberichte für Auge und Seele Dormagen/Düsseldorf: Noch bis zum 20. Januar 2012 ist die Ausstellung „Reiseberichte von Auge und Seele“ mit Werken der Zonserin Doris Maria Moormann zu sehen. In der Glasgalerie des Dormagener Kulturhauses an der Langemarkstraße 1–3 zu sind die Werke der Künstlerin mit klangvollen Namen wie „Lieber ein einfacher Zweig als ein goldener Käfig“, „Mich streichelt ein Sommerwind“ und „Unfassbar“ zu sehen, mit denen die Zonserin besondere Empfindungen darstellt. „Mal ist es Gesehenes, mal Erfahrenes oder Gefühltes, was in meinem Bildern Ausdruck bekommen soll. Manchmal fasziniert mich aber auch einfach nur die Farbe mit ihrer unterschiedlichen Erlebniskraft“, sagt Doris Maria Moormann. Die Diplom-Psychologin zeigt insgesamt 30 Werke, die sie zumeist mit Acryl oder Öl auf Leinwand gefertigt hat. Die Ausstellung „Reiseberichte von Auge und Seele“ präsentiert das städtische Kulturbüro montags bis freitags von 9.30 bis 21.45 Uhr, während der Weihnachtsferien bis 6. Januar von 8 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Auskünfte gibt es im städtischen Kulturbüro unter der Rufnummer 02133/257-338.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
29.12.2011 Nur noch 50 Karten für das neue Kom(m)ödchen-Programm Dormagen/Düsseldorf: Nur noch 50 Karten gibt es für die neue Kom(m)ödchen-Produktion „Freaks. Eine Abrechnung“ am Freitag, 2. März 2012. Um 20 Uhr beginnt das Stück im Dormagener Bettina-von-Arnim-Gymnasium an der Haberlandstraße 14. In ihrem gerade angelaufenen Programm bieten die Kabarett-Experten Maike Kühl, Christian Ehring und Heiko Seidel in bester Kom(m)ödchen-Manier eine explosive Mischung aus hochaktuellem Kabarett, Sitcom, Musik und Theater. Zum Inhalt: Die neue Produktion wartet mit einer schrägen Story über eine fiktive Satiresendung auf, die Sammy-Boehme-Show. Sammy Boehme, der Star der Sendung, ist ein echter Publikumsliebling, allerdings intellektuell eher sparsam ausgestattet und privat echt anstrengend. Bei ihm weiß die eine Gehirnhälfte oft nicht, was die andere denkt, und wenn es schlecht läuft, frönt Sammy seiner großen Leidenschaft: Er beginnt zu improvisieren. Keine leichte Aufgabe für das Autorenteam im Hintergrund, den äußerst kapriziösen Star in der Spur zu halten und in mühsamer Kleinarbeit die Sammy-Boehme-Show zu dem zu machen, was sie sein sollte: scharfe Fernsehsatire zur besten Sendezeit. Hier im Autorenbüro beginnt die Geschichte rund um die eigene Lebensgestaltung und auch die Sinnhaftigkeit des Kabaretts. Es gibt ein Wiedersehen mit Christian, der nun bei eben jener Sammy-Boehme-Show als Autor arbeitet, wo er auf vielerlei neue obskure Charaktere trifft: angefangen von seinen Redaktionskollegen über vermeintliche Sponsoren bis hin zu Richtern des obersten Gerichtshofs. Die letzten Tickets für die Vorstellung, die das städtische Kulturbüro anbietet, sind zum Preis von 19,50 Euro in der Dormagener City-Buchhandlung, Kölner Straße 58, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 122, und im städtischen Kulturbüro im Kulturhaus erhältlich. Das Kulturbüro nimmt Kartenbestellungen telefonisch unter der Rufnummer 02133/257-338 entgegen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
29.12.2011 „Fritz Eul erhält Zweitausfertigung des Bundesverdienstkreuzes“
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 Foto TSV: v.li.: Frank Neuenhausen (TSV Geschäftsführer), Fritz Eul und Karl-Josef Ellrich (TSV Vorsitzender)
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Dormagen: Am Donnerstag, den 22.12.2011, gab es für TSV Fußball-Legende Fritz Eul eine vorweihnachtliche Bescherung. TSV Vorsitzender Karl-Josef Ellrich und TSV Geschäftsführer Frank Neuenhausen überreichten Fritz Eul die Zweitausfertigung des Bundesverdienstkreuzes mit Urkunde. Vor knapp sechs Wochen wurde das Haus von Fritz Eul ein Raub der Flammen. Dadurch verlor er nicht nur die Masse seines Eigentums, sondern auch fast alle Nachweise der vielen Ehrungen, die er im Laufe seiner fast fünfzigjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für den TSV Bayer Dormagen erhalten hatte. Der Verlust des Bundesverdienstkreuzes, dass ihm 1995 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog für seine langjährigen Verdienste um den Jugendfußball des TSV Bayer Dormagen verliehen wurde, wog mit am schwersten. Auf Initiative des TSV Bayer Dormagen wurde es durch die unbürokratische Unterstützung der Ordenskanzlei des Bundespräsidialamtes in Berlin möglich, Fritz Eul diese "Zweitehrung" noch vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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23.12.2011 Römer Therme: Freie Plätze Aqua-Fitness Dormagen: Wir starten ab dem 02. Januar 2012 mit den neuen Aqua-Fitness Kursen. Erleben Sie die Römer-Therme in der einzigartigen Atmosphäre unter Flutlicht und stärken Sie dabei auch noch ihr Immunsystem. Angeboten werden 11 Kurse an 4 Tagen in der Woche. Darauf entfallen 4 Kurse vormittags und 7 Kurse abends ab 19h. Ein Kurs beinhaltet zehn Einheiten á 60 Minuten zum Preis von 100 Euro inklusive Badeintritt für die Dauer des Kurses. Aquafitness ist ein Ganzkörpertraining, welches im Flachwasser in Brusthöhe oder im Tiefwasser ohne Bodenkontakt, mit und ohne Gerät durchgeführt wird. Durch die Eigenschaften des Wassers ergeben sich durchweg positive Wirkungsweisen. Der Wasserauftrieb führt zu einer Gelenkentlastung, während der Wasserwiderstand Muskelkraft und Ausdauer trainiert. Mittels individueller Differenzierung können sowohl trainierte als auch untrainierte am gleichen Training im selben Kurs teilnehmen. Die Besonderheit auch im Herbst/Winter an einem Aquakurs im freien mitzumachen ist ein Erlebnis und stärkt zudem die Abwehrkräfte. Bei regelmäßiger Teilnahme (80%) beteiligen sich diverse Krankenkassen an der Kursgebühr. Eine Nachfrage bei der Krankenkasse wird empfohlen. Interessierte können sich persönlich in der Römer Therme (Tel. 02133 / 51 56 00) anmelden. Nähere Informationen zu den Kursen gibt es unter der Mailadresse tsvaquafitness@yahoo.de oder im Internet unter http://www.tsv-bayer-dormagen.de.
TSV Dormagen/WorringenPur (hm)
23.12.2011 Bayer sichert Beschäftigung in Deutschland bis Ende 2015 Leverkusen: Vorstand und Gesamtbetriebsrat des Bayer-Konzerns haben die bestehende Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung vorzeitig bis Ende 2015 fortgeschrieben. Sie gilt für rund 24.500 Beschäftigte in den Bayer-Teilkonzernen und Servicegesellschaften sowie der Holding in Deutschland. "Die erneute Verlängerung unserer Vereinbarung mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Wir wollen Arbeitsplätze zukunftsfähig halten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern", betont Dr. Richard Pott, Arbeitsdirektor und Personalvorstand der Bayer AG. Neben Investitionen in Forschung und Entwicklung sei dazu aber auch die Bereitschaft der Beschäftigten zu Veränderungen unabdingbar. Pott weist in diesem Zusammenhang auf die erforderliche Flexibilität und Mobilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hin. Bei notwendigen Personalanpassungen werde Bayer auch weiterhin auf betriebliche und tarifvertragliche Lösungen setzen. Die Aufgabe von Leistungen oder die Verlagerung von Aufgaben in neue Gesellschaften seien nur dann eine Option, wenn keine nachhaltig wirtschaftlichen Lösungen erreichbar seien, so der Personalvorstand. "Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Beschäftigungssicherung vorzeitig um drei weitere Jahre bis Ende 2015 zu verlängern", erklärt Thomas de Win, Vorsitzender des Bayer-Gesamtbetriebsrats. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten damit Planungssicherheit für die kommenden Jahre, was angesichts der laufenden oder angekündigten Veränderungen im Unternehmen besonders wichtig ist." Mitarbeiter, die nach Verlust ihres Arbeitsplatzes nicht sofort auf eine andere Stelle wechseln können, werden auch künftig über die interne Organisation "BayJob" aufgefangen. Ziel ist die Vermittlung - auch gesellschaftsübergreifend oder extern - auf einen neuen Dauer-Arbeitsplatz oder von temporären Einsätzen. Außerdem sollen die betroffenen Mitarbeiter an beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen. In der Vereinbarung wurde zudem festgeschrieben, dass der bestehende Solidarpakt zur Bezahlung von vorübergehend nicht beschäftigten Arbeitnehmern fortgesetzt wird. Daran beteiligen sich alle Mitarbeiter - vom Vorstand bis zum Tarifbereich - mit maximal zehn Prozent ihrer variablen Bezüge. Bayer wird jährlich weiterhin mindestens 630 Ausbildungsplätze für Schulabgänger anbieten sowie in den kommenden vier Jahren nicht weniger als 400 Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen rekrutieren. In diesem Jahr hat das Unternehmen insgesamt rund 550 Hochschul-Absolventen und Ausgebildete eingestellt. Die Betriebsparteien vereinbarten vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, die Übernahmeregelungen von Ausgebildeten im kommenden Jahr gemeinsam zu überprüfen.
Bayer/WorringenPur (hm)
23.12.2011 Mitarbeiter spenden über 300.000 Euro und Unternehmen stockt um 400.000 Euro auf: Bayer-Stiftung unterstützt mit 700.000 Euro Bau eines Betreuungszentrums für Kinder im japanischen Erdbebengebiet Heimstätte für Waisen in der Region Tohoku / Bayer-Hilfe für Japan im Gesamt-Wert von fast 2,3 Millionen Euro Leverkusen: Bayer komplettiert seine Hilfe für die Opfer des Erdbebens und Tsunamis in Japan: Als Ergebnis einer gemeinsamen Spendenaktion von Mitarbeitern und Unternehmensleitung unterstützt die "Bayer Cares Foundation" mit 700.000 Euro die japanische Nicht-Regierungsorganisation "Ashinaga" beim Bau eines Betreuungszentrums für Kinder, die einen oder beide Elternteile verloren haben. Über 300.000 Euro davon stammen aus einem Spendenaufruf der Sozialstiftung des Bayer-Konzerns, an dem sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 20 Ländern beteiligten. Rund 400.000 Euro steuern gemeinsam die Konzernzentrale sowie die japanische Bayer-Landesgesellschaft bei. Ab 2014 erhalten Kinder im "Tohoku Rainbow House" in der Stadt Sendai sowie in weiteren Orten der stark betroffenen Region Tohoku eine altersgerechte Betreuung und dauerhaft psychologische Unterstützung. "Nach der Soforthilfe war es uns ein Herzensanliegen, für die wichtigsten Bedürfnisse der Wehrlosesten unter den Opfern - der Kinder - wirksam und nachhaltig Sorge zu tragen", sagt Dr. Marijn Dekkers, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG. "Es freut mich sehr, dass unsere Mitarbeiter weltweit großzügig gespendet und somit das Kinderheim mit ermöglicht haben." "Im Mittelpunkt der Arbeit von Ashinaga steht die Hilfe für Kinder, die in dem beispiellosen Erdbeben und Tsunami in Japan ihre Eltern verloren. Wir sind Bayer äußerst dankbar für die Unterstützung beim Bau des ‘Tohoku Rainbow House’, der zentralen Betreuungsstätte für die Betroffenen", betont Ashinaga-Präsident Yoshiomi Tamai. Bayer verfolgt die Doppel-Strategie, dass bei Katastrophen das Unternehmen schnell mit Geld- und Sachspenden hilft. Die "Bayer Cares Foundation" wiederum fördert langfristige Wiederaufbauprojekte. Unmittelbar nach der Katastrophe in Japan im März 2011 leistete das Unternehmen entsprechend Soforthilfe in Form einer Geld-Spende in Höhe von 880.000 Euro an das japanische Rote Kreuz sowie Medikamenten-Spenden an die japanischen Gesundheitsbehörden im Wert von 700.000 Euro. Die Bayer-Hilfe für Japan beläuft sich damit auf einen Gesamt-Wert von fast 2,3 Millionen Euro.
Bayer/WorringenPur (hm)
23.12.2011 Rettungshubschrauber „Christoph 3“ seit 40 Jahren im Dienst Köln: Am 22. Dezember dieses Jahres ist der Rettungshubschrauber „Christoph 3“ seit 40 Jahren im Einsatz für die Menschen in Köln und in der Region. Am 22. Dezember 1971 hatte der damalige Bundesminister des Innern (BMI) Hans-Dietrich Genscher den „1. Hubschrauber für Katastrophenschutz und Rettungsdienst“, wie es in der Einladung hieß, auf dem Sportflugplatz Kurtekotten in Dienst gestellt. Die Bilanz von „Christoph 3“, der damals noch den Namen „Johannes Köln 1“ trug, kann sich sehen lassen: Mehr als 47.500 Einsätze haben die Besatzungen in dieser Zeit geflogen und dabei unzähligen Menschen das Leben gerettet. Die Einsätze finden zur einen Hälfte in Köln selbst und zur anderen Hälfte im Umland statt. Von Beginn an stellte der Rettungshubschrauber ein Gemeinschaftsprojekt dar. In den ersten Jahren kamen die Hubschrauber und die Piloten vom Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei), die Ärzte entsandte das Drei-Königen-Hospital in Mülheim und die Sanitäter der Malteser Hilfsdienst. Auch heute noch haben viele Mitwirkende Anteil am Erfolg des Luftrettungszentrums, dessen Träger die Stadt Köln ist. So beschafft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Auftrag des BMI die Hubschrauber und stattet sie aus. Aus der Fliegerstaffel Sankt Augustin der Bundespolizei rekrutieren sich die Pilotinnen und Piloten sowie das technische Personal zur Instandhaltung des Hubschraubers. Von den Kliniken der Stadt Köln kommt das ärztliche Personal. Die Berufsfeuerwehr Köln sowie die vier im Kölner Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen, Arbeiter-Samariter- Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst, stellen die Rettungsassistentin oder den Rettungsassistenten. Die Hubschrauber des Zivilschutzes wurden vom Bund für Katastrophen- und Zivilschutzzwecke beschafft. Damit man in diesen Fällen auf eine erfahrene Besatzung zurückgreifen kann und die vorhandene Ausrüstung in normalen Zeiten genutzt wird, werden die orangefarbenen Hubschrauber tagtäglich im regulären Rettungsdienst als Rettungshubschrauber eingesetzt. Die Aufgaben eines Rettungshubschraubers sind vielfältig, stets geht es um Menschenleben und fast immer zählt jede Sekunde. „Christoph 3“ fliegt seine Einsätze in einem Umkreis von rund 50 Kilometern um seine Basisstation. Muss eine Patientin oder ein Patient schnell und schonend in ein Krankenhaus über eine weite Strecke gebracht werden, so ist der Rettungshubschrauber das Mittel der Wahl. Einen weiteren Schwerpunkt der Hubschraubereinsätze bilden normale Notfälle, zu denen jedoch die Notärztinnen oder Notärzte am Boden nicht hinfahren können, weil sie bereits einen anderen Einsatz haben. Zu Unglücksfällen, bei denen mehrere Menschen verletzt sind, wird der Rettungshubschrauber ebenfalls hinzugerufen. Darüber hinaus gibt es Einsätze, bei denen die positiven Eigenschaften eines Hubschraubers besonders zum Tragen kommen: Wird der Leitstelle der Feuerwehr beispielsweise eine ertrinkende Person im Rhein gemeldet, so alarmiert sie neben den Rettungskräften zu Lande und zu Wasser zusätzlich den Rettungshubschrauber. Dessen Besatzung kann eine Person im Wasser schnell auffinden und das Rettungsboot zur Unglücksstelle lotsen. Der Hubschrauber transportiert auch Sondereinheiten der Berufsfeuerwehr wie Taucher oder Höhenretter jeweils mit einer Grundausstattung zu weiter entfernten Unglücksorten, während die restlichen Einsatzkräfte mit weiteren Gerätschaften am Boden hinterherfahren. Im Laufe der Jahre verlagerte sich nicht nur der Standort des Luftrettungszentrums Köln: Vom Sportflugplatz Kurtekotten über das Heilig Geist Krankenhaus und dem Flugplatz Butzweiler Hof sowie dem Klinikum Merheim bis zum Flughafen Köln/Bonn, von dem aus er seit dem 1. April 2008 startet und landet. Auch der Maschinentyp hat sich über die Jahre geändert: Nach dem ersten orangefarbenen Hubschrauber vom Typ „Bo 105“ garantiert seit 2007/2008 der moderne Nachfolger „EC 135 T2i“ schnelle Hilfe aus der Luft und mehr Sicherheit für die Helfer und Patienten. Anlässlich des runden Jubiläums planen die Kooperationspartner im nächsten Frühjahr einen Festakt und ein Fachsymposium, bei denen sich auch die Bevölkerung einen Eindruck über die Leistungsfähigkeit der Luftrettung machen kann.
Stadt Köln/WorringenPur (hm)
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19.12.2011 Anmeldung zu den weiterführenden städtischen Schulen in Dormagen für das Schuljahr 2012/2013 Dormagen: Die Eltern der rund 600 Viertklässler in Dormagen sollten sich nachgenannte Termine dick im Kalender anstreichen. Wenn ein Kind nach den Sommerferien 2012 eine weiterführende städtische Schule in Dormagen besuchen will, muss es von seinen Eltern persönlich im Sekretariat der gewünschten Schule angemeldet werden. Zur Auswahl stehen bei den städtischen Schulen die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, an der die Eltern ihre Kinder am Samstag, 11. Februar sowie am Montag, 13. Februar und am Dienstag, 14. Februar, jeweils von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, anmelden können. An der Ganztagshauptschule Hermann Gmeiner Schule/UNESCO Projekt-Schule, der städtischen Realschule am Sportpark Dormagen, der städtischen Ganztagsrealschule Hackenbroich sowie am Bettina von Arnim-Gymnasium und am Leibniz-Gymnasium können Eltern ihre Kinder am Donnerstag, 1. März und am Freitag, 2. März, jeweils 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, sowie am Samstag, 3. März, 9 bis 12 Uhr, anmelden. Die oben angegebenen Termine gelten genauso für Jugendliche, die von der Haupt- oder Realschule in die Sekundarstufe II der städtischen Gymnasien oder der Gesamtschule wechseln möchten. Ein wichtiger Hinweis: Es kann vorkommen, dass an einer einzelnen Schule mehr Schüler angemeldet werden, als dort aufgrund der festgelegten Kapazitäten tatsächlich aufgenommen werden können. Dies gilt besonders für die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, wo die Zahl der Anmeldungen in der Regel die Aufnahmekapazität der Schule bei weitem übersteigt. Die Schulverwaltung empfiehlt daher, bei der Anmeldung unbedingt einen Zweitwunsch auf dem Anmeldeformular anzugeben. Zur Anmeldung sind das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes und gegebenenfalls ein Nachweis über die Vormundschaft oder das Sorgerecht mitzubringen. Benötigt wird auch das letzte Zeugnis der Grundschule mit der Empfehlung, der von der Grundschule ausgestellte Anmeldeschein sowie das von den Eltern ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular. Neuanmeldungen für die Sekundarstufe II müssen das letzte Zeugnis der zehnten Klasse vorlegen. Bestellscheine für ein Schoko-Ticket VRR oder eine ÜT-Schüler-Ticket VRS/VRR sind in den Schulsekretariaten und im Kunden-Center des Stadtbusses Dormagen, Römerstraße 59, erhältlich. Weitere Auskunft erteilt Guido Krah von der Schulverwaltung, Telefon 02133/257-445, E-Mail: guido.krah@stadt-dormagen.de.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
19.12.2011 UPS überreicht Scheck über 35.000 US-Dollar an die Aidshilfe Köln Köln: Am vergangenen Freitag nahm Vorstandsmitglied Elfi Scho-Antwerpes für die Aidshilfe Köln einen Spendenscheck über 35.000 US -Dollar entgegen. Dieser wurde von Hans-Werner Gabriel (Direktor UPS Cologne Bonn Airport Operations), Volker Mals (Personalleiter UPS Cologne Bonn Airport Operations) und Marion Frings (Managerin Public Affairs UPS Cologne Bonn Airport Operations) offiziell überreicht. Soziales Engagement hat bei UPS mit ihrer weltweiten Foundation mit Sitz in Atlanta/Georgia mittlerweile eine 60-jährige Geschichte. Seit 1951 konzentriert die Stiftung ihre finanzielle Hilfe auf verschiedene Bereiche. Dies schließt die Unterstützung von Menschen ein, die aufgrund einer Infektion oder Erkrankung benachteiligt sind. Förderschwerpunkte sind aber auch Initiativen der ökonomischen Bildung oder der ökologischen Nachhaltigkeit. Seit vielen Jahren unterstützt UPS auf Initiative ihrer Mitarbeiter der UPS Cologne Airport Operation die Arbeit der Aidshilfe Köln. Über 50 UPS-Mitarbeiter haben sich alleine in diesem Jahr ehrenamtlich für Menschen mit HIV und Aids eingesetzt – zum Beispiel bei Gartenarbeiten im Wohnprojekt „Lebenshaus“ – und die UPS-Foundation förderte in den vergangenen Jahren unterschiedliche Projekte der Aidshilfe Köln mit über 70.000 US-Dollar. „Uns und unseren Mitarbeiter/innen liegt die Arbeit der Aidshilfe Köln sehr am Herzen“, so Hans-Werner Gabriel, Direktor UPS Cologne Bonn Airport Operations, „ deswegen unterstützen wir die wichtige Arbeit sehr gerne auch weiterhin tatkräftig mit ehrenamtlichem Einsatz und finanziellen Mitteln.“ Im kommenden Jahr fördert die UPS-Foundation die Beratungsarbeit beim HIV-Schelltestprojekt und das Projekt „Ökologisch, Ökonomisch und Sozial – der Weg in die Zukunft“ mit insgesamt 35.000 US-Dollar. „Diese großzügige Unterstützung ermöglicht uns, Projekte zu initiieren und fortzusetzen, die nicht durch öffentliche Fördermittel abgesichert sind“, so Elfi Scho-Antwerpes, Vorstand der Aidshilfe Köln. „Ohne die Unterstützung von Unternehmen und Privatpersonen könnten wir unsere Arbeit nicht auf so hohem Niveau fortsetzten. Deswegen danke ich UPS im Namen der gesamten Aidshilfe aus tiefstem Herzen.“
Beratungsarbeit beim HIV-Schnelltest Im Rahmen des HIV-Schnelltestprojektes können Menschen in HIV-relevanten Lebenssituationen schnell und anonym ihren HIV-Status überprüfen lassen. Zentral steht dabei eine vorhergehende Präventionsberatung, in der persönliche Risikosituationen besprochen und das individuelle Handlungs- und Schutzverhalten überprüft und ggf. angepasst werden kann. Besonders aufgrund der Tatsache, dass ein Drittel der HIV-Infizierten in Deutschland nichts von ihrer HIV-Infektion weiß und die Syphilis-Infektionszahlen deutlich ansteigen, ist dieses Beratungs- und Schnelltestangebot ein wichtiges Präventionsinstrument der Aidshilfe Köln. Deswegen ist es wichtig, dass das Beratungs- und HIV-Schnelltestangebot weitergeführt und nach Möglichkeit ausgebaut wird. Die Beratungsarbeit beim HIV-Schnelltest wird von UPS mit 15.000 US-Dollar gefördert. Diese Summe ermöglicht, dass auch in Zukunft die personalintensive Beratungsleitungen im Rahmen des Schnelltest geleistet werden können.
Ökologisch, Ökonomisch und Sozial – der Weg in die Zukunft Für die Aidshilfe Köln steht fest, dass Gesundheitsförderung auch aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Ökologie und Diversity beinhaltet und die Menschen in ihrem Bewusstsein für diese Werte geschult und unterstützt werden müssen. Daher hat die Aidshilfe Köln im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung und Zukunftsplanung festgelegt, dass Ökologie, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Diversity Grundlagen der Arbeit des Vereins sind. Diese Grundlagen sind nicht nur elementar für eine langfristig erfolgreiche Gesundheitsförderung, sondern können durch Nachahmungseffekte die Soziallandschaft bleibend verändern. Um die selbstgesetzten Ziele in Bezug auf Umweltschutz, Ökologie, Nachhaltigkeit und Diversity erreichen zu können, braucht die Aidshilfe Köln Fortbildung, um passgenaue Veränderungen und Maßnahmen einzuleiten. Die UPS-Foundation fördert auch dieses Projekt mit 20.000 US-Dollar.
Aidshilfe Köln e.V./WorringenPur (hm)
19.12.2011 Stürzelberger Schützen helfen Familien vor Ort Dormagen/Stürzelberg: Drei bedürftige Familien in Stürzelberg werden an diesem Weih-nachtsfest ein paar Geschenke mehr auf dem Gabentisch ihrer Kinder legen können. Der Brudermeister der St. Aloysius-Schützenbruderschaft Stürzelberg, Karl-Josef Corsten, überreichte jetzt im Rathaus an die Mitarbeiter des städtischen Bezirkssozialdienstes drei Umschläge mit Geldbeträgen. Hierin befindet sich der Erlös des weihnachtlichen Benefizkonzertes, welches die Stürzelberger Schützenbruderschaft zusammen mit der Bundesschützenkapelle Neuss im Schützenhaus veranstaltet hatte. Nico Sievers und Ina Oberlack nahmen die Geldbeträge gerne und dankend entgegen und werden sie an Familien in Stürzelberg weiterleiten. Die Schützenbruderschaft will die Namen der Empfänger nicht wissen und überlässt es den zuständigen Jugendamtsmitar-beitern, die richtige Auswahl zu treffen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
19.12.2011 Weihnachtsmarkt: Neues Konzept hat sich bewährt - Fabienne Rothe singt zum Abschluss des Advents Dormagen: Eine positive Bilanz zieht das Organisationsteam des Dormagener Weihnachtsmarktes nach dem Abbau der meisten Buden am
Rathaus. „Das neue Konzept, nicht nur mit professionellen Händlern zu arbeiten, sondern auch viele Hobbyaussteller aus unserer Stadt einzubeziehen, ist bei den Besuchern sehr gut angekommen“, sagt Projektgruppenleiterin Agnes Meuther. Nach dem Start des Weihnachtsmarktes am 6. Dezember war die Resonanz an den ersten Wochentagen zunächst noch verhalten, zumal das Wetter den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung machte. „Freitags und samstags lief der Markt aber gut und der verkaufsoffene Sonntag war dann ein Riesenerfolg. Da drängelten sich die Menschen Kopf an Kopf an den Ständen“, so die Teamchefin. Ein Novum in diesem Jahr: Im Trausaal des Historischen Rathauses gab es am Wochenende erstmals einen zusätzlichen Indoor-Weihnachtsmarkt. „Hier hätten wir locker auch die doppelte Standfläche vergeben können, wenn denn mehr Platz zur Verfügung gestanden hätte“, so Meuther. Viele Besucher lobten auch das Flair des gesamten Marktes. Von den Ausstellern wollen mehr als drei Viertel im nächsten Jahr wiederkommen – allerdings mit einer klaren Tendenz zu einer verlängerten Wochenendveranstaltung. „Darüber werden wir in einer Manöverkritik nach den Festtagen sprechen“, macht die Projektgruppenleiterin deutlich. Auch nach dem Ende des Budenzaubers geht das weihnachtliche Treiben rund ums Rathaus weiter. Bis zum 23. Dezember erwartet die Bürger hier noch jeden Abend um 17 Uhr ein Adventsprogramm mit Musik- und Tanzgruppen aus dem ganzen Stadtgebiet. Am Wochenende treten unter anderem die Feuerwehrkapelle Dormagen, die Cheerleader des FC Delhoven und die Frauenchor „Liederfreude“ aus Nievenheim auf. Mit Hilfe von Schulen und Kindergärten wird jeden Abend auch ein neues Adventsfenster am Rathaus präsentiert. Die Glühweinkutsche und die weiteren Verzehrstände bleiben bis zum 23. Dezember ebenfalls vor dem Rathaus stehen. Sie finanzieren einen lichtilluminierten Sternenhimmel, mit dem das Adventsprogramm am 23. Dezember zu Ende geht. Zuvor wird an diesem Abschlussabend ab 19 Uhr die fernsehbekannte Sängerin Fabienne Rothe aus Stürzelberg für festliche Stimmung sorgen und es werden die Gewinner der Hauptpreise aus der Adventsverlosung (E-Bike, Kulturreise und Tablett-PC) ermittelt. Noch ein Tipp für alle, die die Weihnachtsaktionen in der City unterstützen wollen: Am Glühwein- und Waffelstand so wie am Weihnachtshäuschen der Bürgerstiftung ist für drei Euro die diesjährige Dormagener Weihnachtstasse erhältlich. Der Verkaufserlös dient der Finanzierung des Adventsprogramms im kommenden Jahr. Veranstalter ist die Projektgruppe Dormagener Weihnachtsmarkt, die sich aus Vertretern der Stadt, der Werbegemeinschaft, des Stadtmarketings der SVGD und ehrenamtlichen Helfern zusammensetzt.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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12.12.2011 Weihnachtsmarkt der Dormagener Tafel Dormagen: Der diesjährige Weihnachtmarkt für die Kunden der Dormagener Tafel war ein voller Erfolg. Bei sonnigem Dezemberwetter hatte es viele Besucher zur Tafel in die Kölner Straße gezogen, um die weihnachtliche Stimmung zu genießen. Für ein gutes Gelingen mobilisierte das Tafelteam alle Kräfte und begann mit den ersten Vorbereitungen bereits im August. Diesmal wurde die Marktfläche mehr als verdoppelt, um neue Attraktionen anbieten zu können. Zum ersten Mal war ein eigens angemietetes Kinderkarussell dabei, welches sich bei den kleinen Gästen als echter Renner entpuppte und kaum eine Minute stillstand. Ein weiteres, aus den Vorjahren schon bekanntes Highlight war die von Unisex gesponserte Kinderhaarschnittaktion und auch hier herrschte großer Andrang. Am großen Stand des Spielsachenverkaufs konnten schöne Geschenke für die Kleinen gegen ein geringes Entgeld erworben werden. Viele kulinarische Köstlichkeiten wie frische Waffeln, Suppe, Gyros, Popcorn, Zuckerwatte, Glühwein und Kinderpunsch, die die Tafel ihren Gästen liebevoll darreichte und die Musikuntermalung sorgten für eine schöne weihnachtliche Atmosphäre. Auch Santa Claus stattete dem Tafelteam einen langen Besuch ab und verteilte persönlich hübsch verpackte Geschenke an die kleinen Gäste, die diese teils staunend, aber immer freudig entgegen nahmen. An dieser Stelle sagt die “Dormagner Tafel” allen Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön für die tolle Hilfe bei der gelungenen Weihnachtsmarkt-Aktion!
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
12.12.2011 Die letzte gute Tat in 2011 Dormagen: Wer in diesem Jahr noch eine gute Tat begehen will, hat dafür am 29. Dezember noch eine Gelegenheit. Dann wird nämlich von 10 bis 14 Uhr das Blutspendemobil des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor dem Rathaus auf dem Paul-Wierich-Platz stehen. Erwachsene und gesunde Blutspender sind herzlich Willkommen und brauchen sich nicht anzumelden. Jeder kann einmal in die Situation kommen, eine Blutkonserve dringend zu benötigen. Jede Spende wird daher dankend angenommen. Info: DRK-Blutspendedienst West, Susanne Böttcher, Telefon 02102/189 119 oder 0172-2139813
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
12.12.2011 Luftballon flog bis ins Münsterland
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 Der stellvertretende CHEMPARK-Leiter Dr. Harald Bischof mit den Gewinnerinnen des Luftballon-Wettbewerbes (v. l.): Lena, Sally und Hannah.
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Preise für Sieger des Luftballonwettbewerbes vom „Tag der offenen Tür“ Dormagen: Stolze 135 Kilometer weit flog der Sieger-Ballon des Luftballonwettbewerbes, der beim „Tag der offenen Tür“ im CHEMPARK Dormagen stattfand. Als Gewinnerin darf sich Hannah Nink aus Dormagen über ein Trekking-Fahrrad im Wert von 500 Euro freuen. Da sie erst kürzlich ein neues Rad bekommen hatte, schenkte sie es gleich an ihren Vater weiter. Rund 128 Kilometer bis nach Münster schafften die Luftballons von Lena Hirsch und Sally Kopania aus Köln, die vom stellvertretenden CHEMPARK-Leiter Dr. Harald Bischof ein modernes Zelt und einen hochwertigen Schlafsack bekommen haben. Der Tag der offenen Tür hatte am Samstag, 24. September 2011, rund 9.000 Besucher angezogen. Auf dem Aktionsareal rund um die Römer Therme, auf dem interaktive Ausstellungen und Experimentierstationen aufgebaut waren.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
12.12.2011 Stolperstein für Ernst Junghans Zons: Im Rahmen der Stolperstein-Aktion wird der vorerst letzte Gedenkstein am Samstag, 17. Dezember, um 9 Uhr vor dem Haus Westerburgstraße 7 in Zons verlegt. Dort befand sich ehemals das Wohnhaus von Ernst Junghans – einem der ersten Opfer des Nazi-Terrors in Dormagen. Den Stolperstein wird der Kölner Künstler Gunter Demnig im Beisein des stellvertretenden Bürgermeisters Hans Sturm ins Pflaster einlassen. Schüler und junge Erwachsene gestalten dazu eine Gedenkfeier. So haben Katharina Müllejans-Lukas, Kevin Lipinski und Benjamin Rose von der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule einen Wortbeitrag über Junghans vor dem Hintergrund der jüngsten Morde von rechten Terroristen vorbereitet. Für den musikalischen Part sorgt die Dormagerin Nadja Jungbeck mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“. Interessierte sind zu der Gedenkfeier herzlich eingeladen. Der 1889 in Sageritz im Kreis Stolp geborene Maschinist Junghans wohnte mit seiner Familie zuletzt am Buschweg Nr. 10, der heutigen Westerburgstraße 7. Er gehörte dem Gemeinderat in Zons von Mai 1924 bis Dezember 1932 an und setzte sich für seine Mitbürger mit großem persönlichen Einsatz ein. Im Arbeiterrat der IG Farben trat er ähnlich engagiert für die Mitarbeiter ein, was zu seiner Kündigung führte. Als es in der Nacht vom 3. Februar 1933, nur vier Tage nach der Machtergreifung Hitlers, in Dormagen zu einer Hatz auf bekannte Mitglieder der KPD kam, fiel Ernst Junghans diesem Terror zum Opfer. Am 4. Februar 1933 erlag er seinen Schussverletzungen. Stolpersteine sind Mahnmale, die an Opfer der NS-Zeit erinnern. Die mit einer Messingplatte besetzten Quader werden in das Straßenpflaster vor den Häusern eingelassen, in denen Mitbürger vor ihrer Vertreibung durch die Nationalsozialisten friedlich gewohnt haben. Die Patenschaft über den Stolperstein für Ernst Junghans haben Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule übernommen. Mit Unterstützung der Familie des Widerstandskämpfers recherchierten sie in monatelanger Kleinarbeit dessen Schicksal. Informationen zum Projekt „Stolpersteine in Dormagen“ erteilt das städtische Kulturbüro, Telefon 02133/257-338.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
12.12.2011 Restkarten für die „Weihnachtsdiebe“ in der Kulturhalle Dormagen: Noch 25 Karten gibt es für das sehenswerte Figurentheaterstück „Die Weihnachtsdiebe“ am Dienstag, 13. Dezember, um 15 Uhr in der Dormagener Kulturhalle. Das aus dem niedersächsischen Melle kommende „Sonswastheater“ präsentiert die 45 Minuten dauernde Geschichte für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren an der Langemarkstraße 1-3. Das Stück mit witzigen Figuren, tollen Liedern und einem weihnachtlichen Happy End bietet das städtische Kulturbüro im Rahmen seiner Reihe „Hits für Kids“ an. Restkarten sind in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149 in Dormagen, in der Buchhandlung Uwe Fischer, In Ückerath 6 in Nievenheim, und im städtischen Kulturbüro erhältlich. Eine Karte kostet 3,85 Euro für Kinder und 5,50 Euro für Erwachsene. Ticketbestellungen sind noch unter der Rufnummer 02133/257-320 möglich.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
12.12.2011 „Die Frau in Schwarz“ unterm Weihnachtsbaum Dormagen: Das städtische Kulturbüro bietet für die gerade begonnene Theater-Spielzeit 2011/2012 wieder die beliebten und preisgünstigen Schnupper-Abonnements an. Das Theater-Paket, das auch ein attraktives Weihnachtsgeschenk ist, umfasst drei Aufführungen und kostet 35 Euro. Abo-Plätze sind noch in den Reihen 17 bis 25 verfügbar. Zum Abo gehören der packende Bühnenkrimi „Die Frau in Schwarz“ am Freitag, 24. Februar 2012, das moderne Schauspiel „Die fetten Jahre sind vorbei“ am Freitag, 16. März 2012, und der Komödienklassiker „Der Raub der Sabinerinnen“ am 20. April 2012. Auf Wunsch kann eine Veranstaltung gegen das Drama „Woyzeck“ – zu sehen am 1. Februar 2012 – getauscht werden. Alle Stücke werden um 20 Uhr in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums aufgeführt. Abo-Inhaber haben nummerierte Sitzplätze für alle drei Vorstellungen. Die Abos sind ab sofort im Kulturbüro an der Lan-gemarkstraße 1-3, Telefon 02133/257-338, erhältlich.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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08.12.2011 Reinigungsarbeiten bei INEOS Worringen: Bei INEOS in Köln finden in einer Anlage zur Zeit Reinigungsarbeiten statt. Diese erstrecken sich über einen Zeitraum von mehreren Tagen und werden auch in der Nacht durchgeführt. Dabei kann es zu Geräuschbelästigungen kommen. Die INEOS Köln bittet Nachbarinnen und Nachbarn um Verständnis für die geplante Maßnahme.
Pressemitteilung der INEOS KÖLN/WorringenPur (hm)
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05.12.11.2011 Winterdienst: Stadt informiert die Bürger Dormagen: Rund um das Thema Winterdienst informiert ein neues Faltblatt, das ab sofort kostenlos im Bürgeramt des Neuen Rathauses und im Baubürgerbüro an der Mathias-Giesen-Straße ausliegt. Wer erfahren möchte, welche Pflichten die Bürger im Winterdienst haben und was bei der Verwendung von Streumitteln zu beachten ist, kann dies in dem Flyer rasch nachschlagen. Auch die vom Rat inzwischen beschlossenen Neuerungen sind darin erläutert. So müssen die Grundstückseigentümer an reinen Anliegerstraßen, die vom städtischen Winterdienst befreit sind, nicht mehr die komplette Fahrbahn von Schnee räumen. Künftig reicht es in solchen Fällen, Überwege und Querungshilfen für die Fußgänger von Schnee- und Eisglätte freizuhalten. Wie die Regelungen im Einzelnen aussehen, stellt der Flyer dar. Gut gerüstet präsentieren sich die Technischen Betriebe Dormagen für den Winterdienst. Das Salzlager ist mit 300 Tonnen randvoll. Weitere 100 Tonnen Streumittel wurden bei externen Anbietern eingelagert. „Wir haben nicht nur unsere Kapazitäten erweitert, sondern auch eine neue Soleanlage anschafft, mit der wir das Streusalz sparsamer dosieren können“, erläutert der zuständige Einsatzleiter Michael Weber. Mit dem vorhandenen Streugut werden die Technischen Betriebe dadurch künftig länger auskommen. Zwei zusätzliche Mitarbeiter erwerben derzeit den LKW-Führerschein, damit die Großfahrzeuge in einer dritten Schicht sofort in den Abend- und Nachtstunden ausrücken können, wenn Schnee fällt. „Damit wollen wir vermeiden, dass der Schnee morgens auf den Straßen schon festgefahren ist, ehe wir ihn wegräumen können“, sagt Baubetriebhofsleiter Franz Picker. Das Streusalz beziehen die Technischen Betriebe künftig über eine Einkaufsgemeinschaft, um auch so den Nachschub besser zu sichern. Der neue Info-Flyer zum Winterdienst kann auch auf der städtischen Website www.dormagen.de im Bürgerservice unter Winterdienst heruntergeladen werden.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
05.12.11.2011 Heiligabend nicht allein Dormagen: An Heiligabend sollte niemand allein sein. Auch in diesem Jahr kümmern sich daher zahlreiche ehrenamtliche Helfer wieder um eine Weihnachtsfeier für Alleinlebende. Sie beginnt am 24. Dezember um 15 Uhr im Delhovener Pfarrzentrum St. Josef an der Hauptstraße. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken wird der Nachmittag mit weihnachtlichen Liedern und einigen Überraschungen gestaltet. Höhepunkt ist das festliche Abendessen gegen 17.30 Uhr. Viele Gäste nutzen dieses Angebot schon seit Jahren und freuen sich nicht nur auf die Feier, sondern auch auf das Wiedersehen mit anderen Besuchern. Für diejenigen, die nicht mehr mobil sind, stellt das Deutsche Rote Kreuz erneut ehrenamtlich einen Fahrdienst sicher. Anmeldungen zu der Weihnachtsfeier nimmt Ingrid Freibeuter vom Caritasverband in Dormagen telefonisch unter der 02133/2500-107 entgegen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
05.12.11.2011 Adventsschwimmen in der Römer Therme Dormagen: Wie schon am Sonntag, den 04.12.2011, findet auch an den noch kommenden zwei Adventssonntagen (11.12. und 18.12.2011) das traditionelle Adventsschwimmen in der Römer Therme statt. Neben den Schwimmaktivitäten laden auch diverse Leckereien wie Waffeln mit heißen Kirschen und Glühwein zum kurzweiligen Verweilen ein. Für Autofahrer und Kinder wird alkoholfreier Punsch ausgeschenkt. Die Römer Therme ist wie gewohnt an den Wochenenden von 9:00 bis 16:00 geöffnet.
TSV Dormagen/WorringenPur (hm)
05.12.11.2011 C & A unterstützt therapeutisches Reiten Dormagen: Über eine Spende von 2000 Euro kann sich die Integrative
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Foto: Insgesamt eine Million Eur0 spendet C&A diesmal in seinen 500 Filialen. Für den Förderverein nahmen die Vorsitzende Daniela Dewies (rechts) und Vorstandskollegin Elvira Berners (2. von links) den Spendenscheck entgegen. Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann (links) dankte dem Unternehmen für die wertvolle Unterstützung.
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Kindertagesstätte in Stürzelberg freuen. Die C&A-Filiale Dormagen unterstützt damit das therapeutische Reiten für die 45 Kinder der Einrichtung. „Gerade für unsere 15 Förderkinder ist dieses Angebot sehr wichtig“, sagt Leiterin Roswitha Schmidt (2. von rechts). Die Island-Ponys, auf denen die Kinder reiten, sind nicht nur lieb gewonnene Freunde, sondern echte Helfer für die Arbeit der Einrichtung. Die C&A-Filiale in der Rathaus-Galerie leistete die weihnachtliche Spende im Rahmen der Aktionen zum 100-jährigen Firmenjubiläum. „Wir möchten in diesem Jahr den Förderverein der Integrativen Kindertagesstätte Stürzelberg unterstützen, weil wir wissen, dass dies direkt den Menschen in unserer Nachbarschaft zu Gute kommt“, sagt Filialleitern Sarah Naß (Mitte).
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
05.12.11.2011 Cash: Turbulente Boulevard-Komödie über die Segnungen des Sozialstaates Dormagen: Mit einer Verwechslungskomödie voll von schwarzem Humor und turbulenter Situationskomik geht die städtische Theatersaison
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Fotos: Björn Hickmann / Stage Picture |
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weiter. „Cash - und ewig rauschen die Gelder“ heißt es am Dienstag, 13. Dezember, um 20 Uhr in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums. Das Rheinische Landestheater Neuss gastiert dort mit einem zehnköpfigen Ensemble. „Der Abend ist auf pures Vergnügen angelegt und funktioniert“, heißt es in einer Presse-Kritik über das Stück, das vor drei Wochen in Neuss seine Premiere feierte. Zur Handlung: Eric steckt in der Klemme: Seit zwei Jahren ist er arbeitslos, ohne dass seine Frau Linda auch nur das Geringste ahnen würde. Eigentlich kein Problem, denn Eric hat im Sozialsystem eine einträgliche Lücke entdeckt, die ihn finanziell absichert: Monat für Monat kassiert er Sozialhilfe im Namen seines Untermieters, der bereits vor Jahren ausgewandert ist. Einmal auf den Geschmack gekommen, erfindet Eric viele weitere lukrative Hausbewohner. Während Linda jeden Morgen das Haus verlässt, um arbeiten zu gehen, füllt Eric immer neue Antragsformulare aus, um die Segnungen des Sozialstaates empfangen zu können. Es regnet Geldscheine in Form von Alters-, Invaliden- und Unfallhilfe sowie Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld. Eric kennt sich in seinem komplexen System bald selbst nicht mehr aus und beschließt, seine „Gangsterkarriere“ zu beenden, bevor der Schwindel auffliegt. Doch es ist zu spät, denn der Außenprüfer des Sozialamts steht bereits vor der Tür und Eric hat seine liebe Not, das wackelige Lügengeflecht vor dem drohenden Zusammenbruch zu retten. In „Cash – und ewig rauschen die Gelder“ zeigt Autor Michael Cooney, wie perfekt und pointengenau er die Tastatur der Boulevard-Komödie beherrscht. Der Brite hat mit dieser Farce ein Stück mit Lach- und Spaßgarantie geschrieben. Karten zum Preis von 16,50 Euro und 8,80 Euro (ermäßigt) sind in der City-Buchhandlung, der Buchhandlung „seitenweise“ und im städtischen Kulturbüro an der Langemarkstraße erhältlich. Das Kulturbüro nimmt zudem Kartenbestellungen für die Abendkasse telefonisch unter 02133/257-338 entgegen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
05.12.11.2011 Weihnachtsgewinnspiel in der City: Täglich winken mindestens zehn Preise Dormagen: Zum großen Weihnachtsgewinnspiel laden zahlreiche Geschäfte in der Dormagener Innenstadt ein. Um dort das Einkaufen in der Adventszeit noch attraktiver zu gestalten, werden Lose an die Kunden ausgegeben. Wer mitmachen will, füllt die Loszettel einfach mit Namen und Anschrift aus und wirft sie in einen Sammelbehälter an der Weihnachtsbühne vor dem Historischen Rathaus ein. Mitmachen lohnt sich. Die Hauptpreise sind ein Elektrofahrrad, eine Kulturreise für zwei Personen und ein Tablet-PC. Sie werden am 23. Dezember gezogen. Daneben gibt es seit dem 1. Dezember täglich um 17 Uhr auch eine Ziehung von mindestens zehn Tagesgewinnern. Hier winken attraktive Preise von Einkaufsgutscheinen bis zu Sachspenden. Die Gewinner der täglichen Ziehung werden auf der Rathausbühne bekannt gegeben und können dort, wenn sie anwesend sind, ihren Preis direkt entgegennehmen. Ansonsten können die Gewinne in der Cafeserie Lemke neben dem Historischen Rathaus abgeholt werden. Eine Liste der Tagesgewinner wird wöchentlich über die Medien bekannt gegeben. Noch ein weiterer Tipp für die Kunden: In allen Dormagener City-Geschäften, die mit Engel-Plakaten dekoriert sind, sollten sie die Augen aufhalten. Unter einem der Engel befindet sich – jeden Tag in einem anderen Geschäft – ein Wort. Wer es zu der täglichen Adventsaktion um 17 Uhr auf die Rathausbühne bringt, erhält dafür einen Preis. Aus den einzelnen Worten jedes Tages fügt sich ein Satz der biblischen Weihnachtsgeschichte zusammen. Veranstaltet werden die Gewinnspiele von der Projektgruppe Dormagener Weihnachtsmarkt.
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05.12.11.2011 Brandschutzbedarfsplan wird aktualisiert Dormagen: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Dormagen plant für 2012 die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans. Über das vorgesehene Verfahren informierten Feuerwehrleiterin Sabine Voss und ihre ehrenamtlichen Stellvertreter Gerd Gleich und Stefan Kemper sowie der hauptamtliche Stellvertreter Thomas Busch jetzt den städtischen Hauptausschuss. Der Brandschutzbedarfsplan basiert auf einer Gefahrenanalyse unter Berücksichtigung des tatsächlichen Einsatzaufkommens. Unterstützt wird die Feuerwehr bei diesen Untersuchungen von Tobias Oechsle von der Bergischen Universität Wuppertal. Er wird in seiner Abschlussarbeit im Fach Sicherheitstechnik die Situation in Dormagen exakt unter die Lupe nehmen. Die Untersuchung wird Aufschluss darüber geben, ob die festgelegten Schutzziele und Einsätzstärken in Dormagen in der Vergangenheit erreicht wurden. Die Wehrführung machte in diesem Zusammenhang vorsorglich auf die zunehmenden Probleme aller Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen bei der Mobilisierung von Ehrenamtlern aufmerksam. Hier spielen vielfältige Gründe wie der demografische Wandel, ein verändertes Freizeitverhalten, mangelnde Akzeptanz bei den Arbeitgebern oder auch das häufige Auseinanderklaffen von Wohn- und Arbeitsort eine Rolle. Diese Schwierigkeiten spiegeln sich auch in aktuellen Gesprächen mit den Löschzugführern in Dormagen wider. Einig waren sich die Wehrführung und die anwesenden Mitglieder des Hauptausschusses, dass die in Dormagen bereits vielfältigen Initiativen zur Gewinnung von Ehrenamtlern weiter ausgebaut und verstärkt werden sollen. Ein Schwerpunkt soll dabei auch auf der Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund an der Freiwilligen Feuerwehr liegen. Die Wehrführung wird zeitnah über die weiteren Vorbereitungen des Brandschutzbedarfsplan informieren und alle Entscheidungsträger frühzeitig einbinden.
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28.11.2011 Weihnachtsmarkt der Dormagener Tafel Dormagen: Mit großen Schritten naht das diesjährige Weihnachtsfest. Ein guter Anlass für das Team der Dormagener Tafel, am 08.12.2011 von 14:00 - 18:00 Uhr im Hof des Tafelgeländes wieder einen netten kleinen Weihnachtsmarkt für die Kundschaft der Dormagener Tafel zu veranstalten. Neben kulinarischen Winterspezialitäten wie frischen Waffeln, Suppe, Popcorn, Glühwein und Kinderpunsch und einem kleinen Markt für gebrauchte Spielsachen, die gegen ein geringes Entgeld erworben werden können, gibt es in diesem Jahr eine ganz besondere Überraschung: Erstmalig wird ein Kinderkarussell im Einsatz sein, welches den kleinen Gästen sicherlich viel Freude bereiten wird. Natürlich darf auch stimmungsvolle Musik nicht fehlen. Jetzt muss nur noch Petrus mitspielen. Das Tafelteam wird alles geben, um einen schönen Rahmen für ein paar nette Stunden zu schaffen und freut sich schon jetzt auf seine Besucher.
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28.11.2011 Weihnachtsmarkt startet am Nikolaustag - Diesmal auch viele heimische Aussteller Dormagen: Ein neues Gesicht zeigt in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt in der Dormagener City. Neben professionellen Händlern werden hier auch viele Hobbyaussteller aus dem Stadtgebiet ihre Handarbeiten und Kunstwerke präsentieren. Mehr als 20 Stände werden die Besucher vom 6. bis 11. Dezember mit weihnachtlichem Flair verzaubern. Angeboten werden unter anderem selbst gemachte Teddys, Holzspielsachen, Kerzen, Schmuck, Gemälde, handgeschöpfte Seifen, Weihnachtsdekorationen aus Filz und vieles mehr. „Wir wollen eine unverwechselbare Atmosphäre schaffen, indem wir bewusst auf mehr Aussteller aus dem eigenen Stadtgebiet setzen“, sagt Cheforganisatorin Agnes Meuther. Mit weihnachtlich geschmückten Pavillons, einem Arkadengang und einem Eingangstor zu der Seitenfläche neben dem Rathaus wird der Markt auch optisch reizvoll gestaltet. Ebenfalls ein Novum: Im Rathauspark werden mittelalterliche Händler ein Lager aufschlagen. Am Wochenende 9. bis 11. Dezember kommt ein Indoor-Weihnachtsmarkt mit 15 Ständen im Großen Trausaal des Historischen Rathauses hinzu. Das Lokalradio NE-WS 89.4 gastiert samstags und sonntags mit seiner „Lichtblicke-Aktion“ auf dem Rathausplatz. Das Markttreiben wird durch weitere Stände am verkaufsoffenen Sonntag, 11. Dezember von 13 bis 18 Uhr ergänzt. Der Weihnachtsmarkt hat täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet (am verkaufsoffenen Sonntag ab 13 Uhr). Veranstalter ist das Projektteam Dormagener Weihnachtsmarkt, das aus Mitgliedern der Stadt, der Werbegemeinschaft, dem Stadtmarketing der SVGD und Ehrenamtlern besteht.
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28.11.2011 Adventsabende am Rathaus: So machen sich Dormagener ihre City weihnachtlich Dormagen: Ab dem 1. Dezember präsentiert sich die Dormagener City mit einem täglichen Abendprogramm ab 17 Uhr in weihnacht-licher Stimmung. Vom Männerchor Stürzelberg über den Frauen-chor „Liederfreude“ aus Nievenheim bis zur Feuerwehrkapelle oder dem Gospelchor Good News werden zahlreiche Musikgruppen auf der Bühne vor dem Historischen Rathaus auftreten. Dazu kommen Tanzgruppen wie die Cheerleader des FC Delhoven und weihnacht-liche Aufführungen von mehr als 20 Schulen und Kindergärten. Auch die Musikschule Dormagen beteiligt sich an den Adventspro-gramm. „Noch nie haben so viele Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet an der weihnachtlichen Stimmung in unserer City mit-gewirkt“, freut sich Cheforganisatorin Agnes Meuther. Fürs Auge wird den Besuchern ebenfalls etwas geboten. So gestal-ten Kinder und Jugendliche aus zahlreichen Einrichtungen jeden Tag mit Unterstützung des Chempark Dormagen ein neues Ad-ventsfenster am Historischen Rathaus. Von dessen Balkon werden süße Sterntaler für die jüngsten Besucher herabregnen. Außerdem wird der Tagesgewinner beim großen Weihnachtsgewinnspiel be-kannt gegeben. Die Hauptpreise sind ein Elektrofahrrad, eine Kul-turreise für zwei Personen und ein Tablet-PC. Sie werden am 23. Dezember gezogen, Lose gibt es in den meisten Geschäften der Innenstadt. Veranstaltet wird das Adventsprogramm von der Pro-jektgruppe Dormagener Weihnachtsmarkt, zu der ehrenamtliche Helfer in Verbindung mit der Stadt, der Werbegemeinschaft und dem Stadtmarketing der SVGD gehören. Ein Höhepunkt erwartet die Gäste gleich schon am 1. Dezember. Dann hält der Coca-Cola-Truck auf seiner Weihnachtstour vor dem Historischem Rathaus. Los geht das Programm an diesem Tag be-reits um 14 Uhr mit Spielen, einem Quiz, Gospel-Sängern und einem Interview mit Santa Claus. Um 16.45 Uhr stimmen Kinder der Regenbogenschule in Rheinfeld und des Caritas-Familienzentrums weihnachtliche Lieder auf der Bühne an. Das Adventsfenster wird an diesem Tag ebenfalls vom Caritas-Kindergarten gestaltet.
Das weitere Programm bis zum 23. Dezember: 2. Dezember: Aufführung der Musikschule Dormagen und Advents-fenster der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Verbindung mit der Galeriewerkstatt. 3. Dezember: Boogie-Woogie Friends NRW und Adventsfenster der Kindertagesstätte „Villa Bunte Wolke“ aus Delrath. 4. Dezember: Maidentanz und die Feuerwehrkapelle, Adventsfens-ter der Erich-Kästner-Grundschule aus Rheinfeld. 5. Dezember: Aufführung der Musikschule und Adventsfenster der evangelischen Kindertagesstätte „Sonnenblume“ aus Horrem. 6. Dezember: Tanzschule Reißer mit steppenden Weihnachtsmän-nern und Adventsfenster der Kindertagesstätte „Villa Bunte Wolke“ aus Delrath. 7. Dezember: Peter Pick und Adventsfenster der Kindertagesstätte „St. Josef“ aus Delhoven. 8. Dezember: Gospelchor Good News und Singen der Kindertages-stätte „Flohkiste“ aus Dormagen-Mitte, das Adventsfenster gestaltet ebenfalls die „Flohkiste“. 9. Dezember: Singen des Caritas-Familienzentrums und Advents-fenster der Kindertagesstätte „Die kleinen Strolche“ aus Hacken-broich. 10. Dezember: Dorfkapelle Delrath und Adventsfenster der Katho-lischen Kindertagesstätte St. Aloysius „Blumenwiese“ aus Stürzel-berg. 11. Dezember: Auftritt des Duos „Zi Dra“ und der Kindertanzgruppe der Tanzschule Reißer, das Adventsfenster wird von der katholi-schen Kindertagesstätte „Heilige Familie“ aus Horrem gestaltet. 12. Dezember: Singen und Adventsfenster des Heilpädagogischen Kindergartens in Nievenheim. 13. Dezember: Männerchor Stürzelberg und Adventsfenster der evangelischen Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ aus Hacken-broich. 14. Dezember: Singen und Adventsfenster der Erich-Kästner-Grundschule aus Rheinfeld und des Kleinen Chors Knechtsteden. 15. Dezember: Dorfkapelle Delrath und Adventsfenster der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Verbindung mit der Galeriewerkstatt. 16. Dezember: Aufführung der Musikschule Dormagen und Ad-ventsfenster der Kindertagesstätte „Villa Bunte Wolke“ aus Delrath. 17. Dezember: Frauenchor „Liederfreude“ Nievenheim und Ad-ventsfenster des Waldkindergartens Tannenbusch. 18. Dezember: Cheerleader Delhoven und die Feuerwehrkapelle, das Adventsfenster gestaltet der Waldkindergarten Knechtsteden. 19. Dezember: Kinderchor der Grundschule St. Nikolaus Stürzelberg und Adventsfenster der Offenen Ganztagsschule in Stürzelberg. 20. Dezember: Kinderchor „Arche Noah“ und Musikschule Dorma-gen, das Adventsfenster wird von der Evangelischen Kindertages-stätte „Schatzkiste“ aus Stürzelberg gestaltet. 21. Dezember: Musikschule Dormagen und kleiner Chor Knechtsteden, das Adventsfenster gestaltet die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Verbindung mit der Galeriewerkstatt. 22. Dezember: Musikschule Dormagen und Gospelchor Good News, das Adventsfenster gestaltet der Integrative Kindertagesstätte in Stürzelberg. 23. Dezember, 19 Uhr: Maidentanz, Fabienne Rothe und ein Feu-erwerk, das Adventsfenster gestaltet die Kindertagestätte „Farben-planet“. An diesem Tag wird auch schon das Adventsfenster für den 24. Dezember präsentiert, das ebenfalls vom Farbenplanet gestal-tet wird.
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28.11.2011 Doosan: Koreanischer Hersteller kommt mit Vertrieb nach TopWest Dormagen: Der südkoreanische Werkzeugmaschinen-Herstel¬ler Doosan Infracore verlegt seinen deutschen Vertriebssitz nach Dormagen.
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 Jaejin Ju, Geschäftsführer der Doosan Infracore Germany (2. von rechts), informierte Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und Wirtschaftsförderungsleiterin Gabriele Böse über die positi-ve Entscheidung für Dormagen.
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Bereits im März 2012 will sich das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern im Gewerbegebiet TopWest niederlassen. Dort hat es die ehemalige Immobilie der Firma Böllhoff an der Emdener Straße erworben. „Doosan bedeutet für unseren Wirtschaftsstandort eine erhebliche Stärkung, zumal der neue Firmensitz in Dormagen auch Headquarter für ganz Europa werden kann“, sagt Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. In ei-nem persönlichen Gespräch informierte ihn Doosan-Geschäftsführer Jaejin Ju über die positive Ansiedlungsent-scheidung. „Ein wichtiger Aspekt waren dabei auch die Expan-sionsmöglichkeiten, die auf dem Gelände an der Emdener Stra-ße noch vorhanden sind. Mittelfristig will Doosan hier 80 Mitar-beiter beschäftigen“, berichtet Wirtschaftsförderungsleiterin Gabriele Böse. Seit neun Monaten wurde das Ansiedlungspro-jekt von der städtischen Wirtschaftsförderung begleitet. Vor dem Umzug im kommenden Frühjahr gilt es zunächst ein-mal, die Immobilie an der Emdener Straße umzubauen. Den Bauantrag hat das Unternehmen bereits gestellt. „Wir werden ihn schnellstmöglich bearbeiten“, so der Bürgermeister. In dem neuen Headquarter sollen Händler und Endkunden aus ganz Europa mit dem Schwerpunkt Automobilbranche betreut wer-den. So ist beispielsweise ein großer Showroom für die Werk-zeugmaschinen geplant. Die Doosan Infracore Germany GmbH vertreibt außerdem Ersatzteile und kümmert sich um den tech-nischen Support für Kunden und Händler. Bisher befindet sich der deutsche Firmensitz in Langenfeld. Das Unternehmen ist Bestandteil des börsennotierten Mischkonzerns Doosan, der zu den 30 größten Unternehmen Koreas zählt.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
28.11.2011 The 12 Tenors und Ray Wilson im Sportcenter Gemeinsame Musikveranstaltungen von DHC Rheinland und City-Buchhandlung Dormagen: Der Dormagener Handball-Club (DHC) Rheinland und die City-Buchhandlung werden neben den sportlichen Handball-Highlights im nächsten Jahr kulturelle Veranstaltungen der Extraklasse im TSV Sportcenter durchführen. Damit soll das Sportcenter sich auch als Markenzeichen für Kultur mit Qualität in Dormagen etablieren. Die ersten beiden Konzerte sind fest terminiert, weitere werden folgen: The 12 Tenors - Die 12 Tenöre" - treten am Sonntag, 18. März 2012, um 19 Uhr auf. Ex-Genesis-Sänger Ray Wilson & The Berlin Symphony Ensemble sind am Samstag, 21. April 2012, um 20 Uhr in Dormagen. "Diese Gruppen spielen immer in vollen Sälen. Wir sind sicher, dass dies auch im Sportcenter so sein wird", betonen DHC-Geschäftsführer Heinz Lieven und Jorgos Flambouraris von der City-Buchhandlung. Die Ticketpreise bewegen sich für alle festen Plätze zwischen 31,95 und 47 Euro. Flambouraris: "Wegen der sich bereits abzeichnenden großen Nachfrage ist es ratsam, die Tickets bald zu ordern. Sie eignen sich vielleicht auch als Weihnachtsgeschenk." "The 12 Tenors" sind mit ihrer weltweit erfolgreichen Produktion zurück mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer Show, die aufräumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik. In den vergangenen Jahren ersangen sich "The 12 Tenors" vor allem in China, Japan und Deutschland einen hervorragenden Ruf. Aus den unterschiedlichsten Nationen zusammen gekommen kennen sie nur ein Ziel: Sie wollen ihr Publikum anstecken mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik. Von ernsthaften klassischen Arien wie "Nessun Dorma", über Pop-Hymnen wie "Music", bis hin zum aufregend choreografierten "You can leave your hat on" von Joe Cocker: Nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielfältig. Denn Tenöre können mehr als bloß Opern singen. Sie können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln. "The 12 Tenors" verbinden durch ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den Geschmack von mehreren Generationen. Die Boygroup vereint Jung und Alt. Zum Programm in Dormagen gehören neben den genannten Titeln Songs wie: O Sole Mio, Volare, Imagine, Bohemian Rhapsody, Golden Eye... Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmesänger, dass kein Genre vor Ihnen sicher ist. Die aufwendig inszenierte Lichtshow setzt ein weiteres Ausrufezeichen hinter eine in dieser Form einmalige Produktion. Auf eigenen Wunsch interpretieren die Sänger auf dieser Tournee zum ersten Mal ein völlig neu arrangiertes Michael-Jackson-Medley, mit dem sie den 2009 verstorbenen King of Pop eine ganz spezielle Ehre erweisen wollen. Ray Wilson, der Ex-Sänger von GENESIS, präsentiert zum 20-jährigen Bühnenjubiläum mit seiner Band und dem Berlin Symphony Ensemble die größten Hits der Bandgeschichte. Facettenreiche Songstrukturen aus der progressiven Rock-Ära der Band sowie die Pop-Hits der 70er bis 90er Jahre verschmelzen mit klassischen Streicher-Arrangements - eine neue Dimension von GENESIS, ohne daß die Songs ihren Originalcharakter verlieren. Garant dafür ist die einmalige Stimme von Ray Wilson, der allein mit dem letzten GENESIS-Album "Calling All Stations" das drittbestverkaufte der Bandgeschichte eingesungen hat. 1997 wurde der Schotte Mitglied der berühmten britischen Rockband und ersetzte Phil Collins. Nach der Auflösung von GENESIS spielte Wilson in Deutschland unter anderem mit Musikgrößen wie Marius Müller-Westernhagen. Mit den "Scorpions" und den Berliner Philharmonikern trat er gemeinsam zum Eröffnungskonzert der EXPO-Weltausstellung in Hannover auf. Mit seinem neuen Projekt “GENESIS Klassik” erfüllt sich der Schotte einen ganz persönlichen Traum: Die erfolgreichsten Hits von GENESIS auf großer Bühne in Originalversion "unplugged" zu spielen, die klassischen Keyboard-Sequenzen ersetzt durch Streicher-Arrangements. Im Repertoire hat Ray Wilson selbstverständlich alle Hits wie "Follow You, Follow Me", "Carpet Crawlers", "Land of Confusion"... – aber auch Solo-Hits von seinen ehemaligen Bandkollegen Peter Gabriel "Solsbury Hill", Mike & the Mechanics "Another Cup Of Coffee" und Phil Collins "Another Day in Paradise".
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
28.11.2011 Firmenparcours brachte 500 Schüler praxisnah mit 24 Arbeitgebern zusammen Dormagen: Steckdosen anschließen, Kabelenden verbinden, den Zuckergehalt von Cola bestimmen oder mit einem Vermes-sungsgerät die Höhe des Hallenbodens bestimmen: Einen un-gewöhnlichen Einblick ins Berufsleben erhielten mehr als 500 Schüler jetzt beim „1. Dormagener Firmenparcours“. Insgesamt 24 Arbeitgeber beteiligten sich an dem neuartigen Konzept, das im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Stärken vor Ort“ in der Turnhalle der Realschule Hackenbroich verwirklicht wurde. „Im Unterschied zu einer normalen Ausbildungsbörse können die Schüler hier gleich auch praktische Einblicke in die Arbeitswelt erhalten“, sagte Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann bei der Eröffnung. „Erfreulich ist aus Sicht der Organisatoren, dass wir gleich auf Anhieb eine so große Beteiligung erreichen konnten“, bedankte sich Projektleiterin Angelika Fernhomberg bei allen Mitwirkenden. Neben der Realschule Hackenbroich waren die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, die Hermann-Gmeiner-Hauptschule, die beiden Förderschulen am Chorbusch und im Raphaelshaus und das Dormagener Berufsbildungszentrum beim Firmenparcours vertreten. Das Spektrum der Arbeitgeber reichte von kleinen Handwerksbetrieben über große Unternehmen wie Currenta oder Alu Norf bis zur Stadt Dormagen oder dem Finanzamt. Eine besondere Idee hatte sich die Polizei für den Firmenpar-cours einfallen lassen: Mit einer Simulationsbrille konnten die Jugendlichen hier erfahren, wie sich die Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss bei 0,8 oder 1,3 Promille verändert. Mit einer Spritztüte erprobten sich die Schüler schon einmal als Konditor ab oder übten sich in Arbeiten eines Tischlers. „Ein besonderes Dankeschön gilt der Realschule Hackenbroich, die uns bei der Organisation hervorragend unterstützt hat“, so Angelika Fern-homberg. Die Idee des Firmenparcours wurde vom Technik-zentrum Minden-Lübbeke entwickelt. Ein Novum bei der Veranstaltung in Dormagen war, dass sie direkt vor Ort in einer Schule stattfand.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
28.11.2011 Parkgebührenvergleich der größten Städte in Nordrhein-Westfalen Köln hat durch die Bewohnerparkregelung ein anderes Bewirtschaftungssystem Köln: Der Bund der Steuerzahler hat die Parkgebühren im öffentlichen Straßenland in den größten Städten Nordrhein-Westfalens miteinander verglichen. Aus Sicht der Stadt Köln ist diese Auswertung für Köln jedoch nicht repräsentativ, da bei den Mittelwerten für die Parkgebühren und die daraus resultierten Einnahmen nicht berücksichtigt wurde, wie die Parkraum-Bewirtschaftungs-Systeme in den jeweiligen Städten, und damit auch in Köln, ausgestaltet sind. In Köln wird, anders als in anderen Städten, fast ausschließlich über die Parkscheinregelung auch das Bewohnerparken angeboten. Dabei können Bewohner an den meisten Plätzen mit Parkscheinautomaten kostenfrei parken, wenn sie einen entsprechenden Bewohnerparkausweis besitzen. Dieses Mischsystem bedeutet, dass nicht von allen Nutzern der Stellplätze Parkgebühren entrichtet werden. Dieses System hat auch unter Berücksichtigung der besonderen Struktur der Kölner Innenstadt gegenüber anderen Systemen den Vorteil, allen Verkehrsteilnehmern, also Bewohnern, Kunden, Lieferanten und Besuchern, entsprechenden Parkraum je nach Bedarf bereithalten zu können. Bei Reservierungen für lediglich einen Nutzerkreis, zum Beispiel nur für die Bewohner, werden alle übrigen Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen. Dieser Vorteil für alle Parkraumnutzer in Köln führt zwangsläufig dazu, dass im Durchschnitt pro Stellplatz weniger Einnahmen erzielt werden als in anderen Städten mit anderen Bewirtschaftungssystemen. An Parkscheinautomaten ohne Bewohnerparkregelung werden in Köln bis zu 6.091 Euro pro Jahr und Stellplatz erzielt. In Köln sind gegenwärtig insgesamt 33.788 Stellplätze des öffentlichen Straßenlandes über Parkscheinautomaten bewirtschaftet. Im Vergleich zu den Stellplatzanzahlen in anderen Städten, die deutlich geringer sind, ist erkennbar, dass ein Vergleich ausschließlich über die reinen Einnahmewerte nicht sachgerecht ist. Unabhängig von den Einnahmen aus Parkgebühren hat die Straßenverkehrsbehörde die primäre Aufgabe, für das Parken -unter Berücksichtigung der besonderen Innenstadtstruktur -eine bestmögliche Ordnung stadtverträglich und verkehrssicher zu gewährleisten. Dies wird mit dem Kölner Parkraum-Bewirtschaftungs-System erreicht und führt zu einer spezifischen Einnahmesituation aus den Parkscheinautomaten, die einen direkten Vergleich mit den anderen großen Städten in NRW so nicht zulässt.
Stadt Köln/WorringenPur (hm)
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24.11.2011 Nachbarschaftliches Wohnen: Dormagener interessieren sich für Alternativen im Alter Dormagen: Die Suche nach alternativen Wohnformen im Alter beschäftigt auch in Dormagen immer mehr Menschen. Rund 30 Bürger kamen am Montagabend in die Stadtbibliothek, um sich über dieses Thema zu informieren. Zu dem Treffen hatte das Netzwerk 55plus zusammen mit der Stadt und dem Caritasverband eingeladen. Sabine Matzke von der Wohnbundberatung NRW zeigte anhand von Praxisbeispielen, wie viele unterschiedliche Verwirklichungsformen es geben kann. Das Spektrum reicht von Wohnprojekten nur für Ältere über nachbarschaftliches Wohnen von Frauen bis zu Mehr-Generationen-Wohngemeinschaften und der Einbeziehung von Familien mit Kindern. „Jedes Projekt ist ein Unikat und lebt von den Ideen der Menschen, die zusammengefunden haben“, so Matzke. Auch beim Erwerb einer passenden Immobilie ist theoretisch alles möglich: Vom gemeinschaftlichen Bauen von Eigentumswohnen mit dem Ziel, sich später nachbarschaftlich zu unterstützen, über die Gründung einer Wohngenossenschaft bis hin zur Suche eines Investors, der bereit ist, ein Wohngebäude weitgehend nach den Wünschen der Projektgruppe zu bauen. „Es hängt davon ab, was sich die Menschen, die sich zu einer Baugruppe zusammenschließen, wünschen und wie deren finanziellen Möglichkeiten sind“, erläuterte die Projektentwicklerin der Wohnbundberatung. In Dormagen steht das Nachbarschaftliche Wohnen noch ganz am Anfang. „Sie erleben die Geburtsstunde gerade mit“, sagte die städtische Seniorenbeauftragte Bärbel Breuer. Alle Interessierten seien eingeladen, ihre Ideen zum alternativen Wohnen einzubringen und zusammen mit Gleichgesinnten ihre Projekte zu entwickeln. Wie geht es weiter? Dormagener, die interessiert sind, das Thema „Nachbarschaftliches Wohnen“ voranzutreiben und zu unterstützen, treffen sich im Januar im Caritashaus Unter den Hecken. Der genaue Termin wird auf der Website www.netzwerk-dormagen.de bekanntgegeben. Nähere Info gibt die Seniorenbeauftragte gern auch telefonisch unter 02133/257-255.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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22.11.2011 Aktiv gegen Lärm – zweite Online-Phase angelaufen Städtische Internetseite bietet Lärmschutz-Maßnahmen zur Bewertung an Köln: Seit heutigem Dienstag, 22. November 2011, hat die zweite Online-Phase der Bürgerbeteiligung zur sogenannten „Lärmaktionsplanung“. Kölnerinnen und Kölner können sich damit bis zum 11. Dezember erneut aktiv gegen Lärm engagieren. Vergleichbar mit dem Verfahren zum Bürgerhaushalt besteht die Möglichkeit, 28 Maßnahmenpakete zur Lärmminderung in Köln zu kommentieren und zu bewerten (www.stadt-koeln.de/3/umwelt/laerm/laermminderungsplanung/laermaktionsplanung/). Die Maßnahmenvorschläge reichen von einem Konzept für Lärm mindernden Fahrbahnbelag über nächtliche Geschwindigkeitsreduzierungen, Kreisverkehr statt Ampeln, Förderung des Radverkehrs und Rückbau von Straßen bis zu einem LKW-Führungskonzept, Baulückenschließung und leiseren Maschinen im Flugverkehr. Den Maßnahmenpaketen liegen Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger aus der ersten Online-Phase Ende vergangenen Jahres zugrunde. Die große Zahl an 1.646 Vorschlägen daraus hatte das städtische Umwelt-und Verbraucherschutzamt bewertet und daraus die Maßnahmen zu den größten Lärmbelastungen abgeleitet. Außerdem wurde eine Liste mit den am höchsten bewerteten 100 Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger erstellt. Weitere Informationen dazu findet man unter: www.stadtkoeln.de/3/umwelt/laerm/laermminderungsplanung/laermaktionsplanung/08417/. Das Ergebnis der zweiten Online-Phase wird eine Rangliste aller Vorschläge zur Lärmminderung in Köln sein. Diese Liste wird anschließend der Politik zur Beratung und Entscheidung für einen Lärmaktionsplan vorgelegt. Mit der Lärmaktionsplanung setzt die Stadt Köln eine EU-Richtlinie zum Umgebungslärm um. In einem ersten Schritt waren dazu in den Vorjahren die Lärmbelastungen in Köln auf „Lärm-Karten“ erfasst worden. Ziel der Planungen ist es, ein weiteres Anwachsen des Lärms zu verhindern, Lärm vorzubeugen und – soweit möglich – vorhandenen Lärm mittel-bis langfristig zu verringern. Durch den Lärmaktionsplan erhöhen sich die Anforderungen bei Planungsprozessen an den Lärmschutz. Außerdem gibt es dadurch einen umfangreichen Informationsaustausch zwischen den Beteiligten aus Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit. Akzeptanz und Transparenz von Planungsprozessen kann dadurch erhöht werden. Allerdings entstehen daraus für den Einzelnen keine Rechtsansprüche oder einklagbaren Grenzwerte.
Stadt Köln/WorringenPur (hm)
21.11.2011 Gemalte Reiseberichte: Kulturbüro zeigt Werke von Doris Maria Moormann Dormagen: „Reiseberichte von Auge und Seele“ präsentiert die Zonser Künstlerin Doris Maria Moormann in der Glasgalerie des Kulturhauses an der Langemarkstraße. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Freitag, 18. November, um 19.30 Uhr eröffnet. Zur Einführung erwartet die Besucher ein Vortrag der Kunsthistorikerin Gabriele Bundrock-Hill. Das städtische Kulturbüro beschließt damit sein Ausstellungsjahr 2011 Doris Maria Moormann absolvierte von 1982 bis 1987 ein Studium im Bereich Kunst und Gestaltendes Werken an der Braunschweiger Hochschule für Bildende Künste. Darüber hinaus ist sie diplomierte Psychologin. In der Glasgalerie zeigt sie insgesamt 30 Werke, die überwiegend in Öl oder Acryl auf Leinwand gefertigt sind. „Mal ist es Geschehenes, mal Erfahrenes oder Gefühltes, was in meinem Bildern Ausdruck bekommen soll. Manchmal fasziniert mich aber auch einfach nur die Farbe mit ihrer unterschiedlichen Erlebniskraft“, sagt die im niedersächsischen Fürstenau geborene Künstlerin. Sie kann auf erfolgreiche Präsentationen in Karlsruhe, Düsseldorf, Trier, Neuss und Dormagen verweisen. Bis zum 20. Januar 2012 die Ausstellung „Reiseberichte von Auge und Seele“ montags bis freitags von 9.30 bis 21.45 Uhr zu sehen (während der Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 6. Januar von 8 bis 16.30 Uhr). Der Eintritt ist frei.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
21.11.2011 Haus in Nievenheim brannte aus Dormagen: Um 9.39 Uhr löste die Kreisleitstelle in Neuss für die Dormagener Wehr Alarm aus, da sich in Nievenheim eine Gasexplosion
ereignet haben solle. Bereits nach gut fünf Minuten waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort und sahen das betroffene Wohnhaus bereits lichterloh brennen. Die Bewohner hatten sich in Sicherheit bringen können und waren bis auf einen Schock ohne Verletzungen geblieben. Die Einsatzkräfte drangen von der Rück- und Vorderseite in das Wohnhaus vor und arbeiteten sich durch Etagen und Kellerräume vor. Um 10.27 Uhr konnte Einsatzleiter und Kreisbrandmeister Norbert Lange feststellen, dass die Dormagener Wehr die Lage fest im Griff hatte. Gegen 10.30 Uhr löste die Feuerwehr dennoch Stadtalarm aus, um zusätzliches Personal und Material wie Atemschutzgerät und Schaumlöschmittel dem Einsatz zuzuführen. Zwischenzeitlich verstärkte ein Löschzug aus Neuss die Dormagener Wehr und stand in Bereitschaft, die Dormagener Kollegen abzulösen. Gegen 11.40 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte wieder abgezogen werden, gegen 13 Uhr endete der Einsatz der Dormagener Feuerwehr. Die Technischen Betriebe Dormagen sperrten nach dem Brand das Wohngebäude mittels Bauzäunen ab. Am Nachmittag war ein Gutachter vor Ort, um die Statik des Gebäudes zu beurteilen. Die Feuerwehr führte ebenfalls am Nachmittag noch einmal eine Nachkontrolle durch. Im Einsatz waren insgesamt fünf Löschzüge aus Dormagen, und ein Löschzug aus Neuss mit insgesamt 54 Einsatzkräften. Zur Brandursache ermittelt derzeit die Kriminalpolizei.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
21.11.2011 Musikschule stellt restaurierten Flügel vor Dormagen: In neuem akustischen Glanz erstrahlt der städtische Steinway-Flügel in der Kulturhalle an der Langemarkstraße. Nachdem das wertvolle Instrument für rund 10 000 Euro restauriert wurde, stellt die Musikschule es mit einem Konzert am Mittwoch, 23. November, um 18.30 Uhr vor. „Ein besonderer Dank gilt der Firma Currenta, die uns bei der Instandsetzung des Klaviers kräftig unterstützt hat“, erklärt Jürgen Mrohs, Leiter des Kultur- und Sportbetriebs Dormagen.. Schüler und Lehrkräfte der Musikschule werden den Steinway-Flügel mit einem Mix aus Klassik und Jazz in allen klanglichen Facetten präsentieren. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Mozart, Ravel, Grieg, Gillock, Proksch und Sagisu. Mitwirkende sind Amélie Wöstmann, Charlotte Hesch, Timo Reichert, Jörg Ebrecht, Nick Cichon, Christopher Flaskamp, Dorothy Gemmeke, Dan Zemlicka, Jonathan Cieslik und Detlev Burket. Zum Schluss wird das Jazz-Quartett der Musikschule mit Bernd Balkenbork (Piano), Klaus Jakobi (Saxophon), Reinhard Glöder (Kontrabass) und Robin Lampertz (Schlagzeug) spielen. Durch das Programm führt Charlotte Rettig. Alle interessierten Bürger sind zu dem eintrittsfreien Konzert einladen. Der Betriebsausschuss des Kultur- und Sportbetriebs Dormagen hatte die Instandsetzung des Flügels nach intensiven Diskussion anstelle eines Verkaufs beschlossen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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14.11.2011 Infotag zum beruflichen Wiedereinstieg Neuss/Dormagen: Am 18. November gibt es von 9 bis 13 Uhr im Kreishaus in Neuss, Oberstraße 91, für Betroffene und Interessierte Gelegenheit, sich Tipps und Anregungen für den Wiedereinstieg in den Beruf zu holen. Der Arbeitskreis „Allianz Wiedereinstieg Rhein-Kreis Neuss“, in dem die Gleichstellungsbeauftragten aus dem Kreisgebiet, das Technologiezentrum, die Arbeitsagentur, das Jobcenter, die Kreishandwerkerschaft sowie einzelne Arbeitgeberverbände und –Vertreter zusammenarbeiten, lädt zu dieser Informationsveranstaltung ein. Neben einem Podiumsgespräch zur Erwerbstätigkeit von Frauen, umfassenden Informationsangeboten, Workshop und Vorträgen, wird auch eine Jobbörse angeboten. Die Arbeitsagentur, das Jobcenter, die Wirtschaftsförderungen und Bildungsträger werden vor Ort sein und der Arbeitgeberservice Neuss bringt seine aktuellen Stellenangebote mit. Auch Unternehmen sind eingeladen, ihre Arbeitsplatzangebote zu präsentieren, um mit Arbeitssuchenden ins Gespräch zu kommen. Der Workshop mit dem Titel „Der erste Schritt zum neuen Job“ bietet Gelegenheit, bei einem Bewerbungstraining mitzumachen. „Ich hoffe, dass dieser Infotag dazu geeignet ist, Wiedereinsteigerinnen wertvolle Informationen zu geben und erste Kontakte zu knüpfen“, meint dann auch die Dormagener Gleichstellungsbeauftragte Ingrid Fleckenstein, die als Angehörige des Arbeitskreises auch vor Ort zu einem Gespräch zur Verfügung stehen wird. Info: Telefon 02133/257-358
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14.11.2011 Umweltteam und evd helfen Schulen beim Energie sparen Dormagen: Das Thema Energiesparen ist in aller Munde. Schließlich ist Energie, wenn sie aus fossilen Brennstoffen gewonnen wurde, kostbar und nicht unendlich verfügbar. Aus diesem Grund entwickelte das städtische Umweltteam das Projekt „Energiesparen an Schulen“ weiter. Kinder und Heranwachsende sollen damit bereits in jungen Jahren für das Sparen von Energie sensibilisiert werden. Je früher das Bewusstsein zum Verbrauch der wertvollen Ressourcen geprägt wird, desto nachhaltiger bleibt es in Gedächtnis und Handlung. Anna Janoschka vom städtischen Umweltteam hat für dieses Energiesparprojekt eigens einen Maßnahmenkatalog entwickelt. Der soll helfen, in der Schule Strukturen zu schaffen die es ermöglichen Energie zu sparen und Ideen für eigene Schwerpunkte zum Thema Energieersparnis zu entwickeln. Unterschieden wird in diesem Katalog nach Pflichtaufgaben, wie die schulinterne Organisation, nach Wahlaufgaben, wie die Integration des Themas in den Schulalltag und letztlich die Verbrauchsentwicklung. Daraus errechnen sich Energiesparpunkte. Für 10, 14 und 20 Energiesparpunkte gibt es steigende Prämien. Die Gelder erhalten die Schulen zur freien Verwendung. Mit dieser Auszeichnung soll das besonders nachhaltige Engagement der Schulen rund um das Thema Energiesparen hervorgehoben werden. Wie sich am besten einsparen lässt, vermitteln der geschulte Energieberater Detlef Spitzenberg von der energieversorgung dormagen und Anna Janoschka vom städtischen Umweltteam. Sie erläutert anhand von praktischen Beispielen wie sich Strom, Heizkosten und Wasser mit etwas Umdenken sparen lassen. Bei einem Rundgang durch die Schulen sind beide Energiefachleute auf der Suche nach Sparpotentialen. Die evd spendierte zusätzlich 60 Raumthermometer, damit die Schüler den Zusammenhang zwischen Raumtemperatur und Heizkosten immer im Blick haben. Die Auszahlung der Energiesparprämie an die Schulen erfolgt bis zum 31. Mai des Folgejahres. Mittlerweile beteiligen sich 12 Schulen an dem Pilotprojekt, das zunächst für zwei Jahre geplant ist. Über die Höhe der Energiesparprämie entscheidet der Rat der Stadt Dormagen von Jahr zu Jahr im Rahmen der Beratungen zum Haushalt.
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14.11.2011 40 Jahre Akkordeonorchester der Musikschule – Best of-Konzert in der Aula
Dormagen:. Noch üben die Akteure fleißig – am Samstag, 19. November ist es dann soweit: Um 17 Uhr startet das große Jubiläumskonzert „Best of… 40 Jahre“ in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gynasiums, Haberlandstraße 14. Die treuen Orchesterfans der nun 40-jährigen Musikvereinigung haben wie immer freien Eintritt. Die Musiker unter der Leitung von Bärbel Hölzing, der Chefin der Musikschule, spielen ihre Lieblingsstücke aus den Repertoires der letzten 40 Jahre. Auf dem Programm stehen Werke von Götz, Piazolla, Würthner, Mancini, Badelt und Last. Auch der Akkordeonspielkreis unter Leitung von Ruthilde Holzenkamp ist mit von der Partie. Die Zuschauer werden im Rahmen der Moderation an diesem Abend auch Anekdoten, Geschichten und Episoden zur Orchestergeschichte erfahren. Auch eine Jubiläums-CD ist produziert worden.
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14.11.2011 Mehr als 100 Besucher bei Forum der Lokalen Allianz Eine stille Revolution: Wie der demografische Wandel die Arbeitswelt verändert Dormagen: Vorbei sind die Zeiten, als viele Beschäftigte sich mit 55 Jahren schon langsam auf den Vorruhestand vorbereiteten. Der
demografische Wandel führt dazu, dass das Durchschnittsalter der Mitarbeiter in Unternehmen rapide steigt und die Älteren künftig – mangels jüngerer Nachwuchskräfte – unverzichtbar sind. Auch in Dormagen macht sich diese Entwicklung bemerkbar. So rechnet die Firma Currenta als einer der größten Arbeitgeber vor Ort damit, dass bereits im Jahr 2020 fast 40 Prozent ihrer Beschäftigten älter als 55 Jahre sind. „Das Durchschnittsalter wird in unserem Unternehmen dann bei 52 Jahren liegen“, so Gerd Verfuss, Leiter des Demografie-Programms „Mensch.Arbeit.Zukunft“ bei Currenta. Wie sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf diese veränderte Situation einstellen können, darum ging es im jüngsten Info-Forum der Lokalen Allianz für den Wirtschaftsstandort Dormagen. Mehr als 100 Besucher folgten der Einladung in die Kulturhalle. „Offensichtlich haben wir mit diesem Thema einen wichtigen Nerv getroffen“, freute sich die Sprecherin der Lokalen Allianz, Gabriele Böse, über die zahlreichen Interessierten. Neben Experten von Currenta standen an diesem Abend Dr. Frank Lorenz von der IHK Mittlerer Niederrhein, Bernd Gellrich als Vorstand des Diakonischen Werks im Rhein-Kreis Neuss und Jürgen Schmitz von der Jugend- und Sozialförderung der Stadt Dormagen für Fragen zur Verfügung. Deutlich wurde von Beginn an, dass ältere Mitarbeiter in Firmen künftig eine ganz andere Wertschätzung genießen. „Wir haben es mit einer stillen Revolution in unserer Arbeitswelt zu tun. Wer bis vor kurzem noch zum alten Eisen gezählt wurde, ist künftig jung und begehrt“, sagte Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. Für die Unternehmen bedeutet der Alterswandel eine enorme Herausforderung. „Das Gros unserer Mitarbeiter ist derzeit um die 47, 48 Jahre alt. Wenn diese Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden, wird die demografische Entwicklung bereits soweit fortgeschritten sein, dass es nicht leicht ist, neue Bewerber zu finden“, erläuterte Currenta-Geschäftsführer Dr. Joachim Waldi. Currenta bereitet sich auf diese Situation mit einem umfangreichen Demografieprogramm vor. Dies reicht von verstärkter Gesundheitsfürsorge des Arbeitgebers über eine altersgerechte Arbeitsorganisation bis zu Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dass es bei dieser Vereinbarkeit längst nicht mehr nur um die Frage der Kinderbetreuung geht, machte Diakonie-Vorstand Gellrich deutlich: „Zu dieser Vereinbarkeit gehört auch, dass immer mehr Mitarbeiter sich künftig um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Hier ist eine stärkere Verzahnung von Firmen und dem Pflegesektor erforderlich.“ Ein Bürger im Publikum brachte diesen Aspekt so auf den Punkt: „Neben der U3-Betreuung brauchen wir auch eine Ü80-Betreuung.“ Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein will ihren Mitgliedsbetrieben ab dem kommenden Jahr eine Fachberatung zu allen Fragen des demografischen Wandels anbieten. „Der Großteil der mittelständischen Unternehmen ist von diesem Thema noch ganz weg. Die Probleme, die ein großer Arbeitgeber wie Currenta hat, gelten aber auch für kleine und mittlere Unternehmen“, sagte Dr. Lorenz als Geschäftsbereichsleiter für Aus- und Weiterbildung. Die Wichtigkeit von vorsorgenden Arbeitsplatzanalysen hob Dr. Harald Bischoff, Leiter für den Gesundheitsschutz bei Currenta, hervor. „Wir werden in den Köpfen der Menschen viel verändern müssen. Das Wissen und die Erfahrung älterer Mitarbeiter sind künftig unentbehrlich“, lautete das Fazit von Currenta-Personalleiterin Margret Bals-Willnauer. Die Lokale Allianz hat für die Thematik des demografischen Wandels einen eigenen Arbeitskreis gebildet. Interessierte Bürger und Firmen können sich auf der Website www.lokale-allianz-dormagen.de oder telefonisch unter 02133/257-405 informieren.
Foto von links: Expertenrunde mit Dr. Frank Lorenz, Dr. Margret Bals-Willnauer, Moderator Dr. Winfried Kösters, Jürgen Schmitz, Bernd Gellrich und Dr. Harald Bischof
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14.11.2011 Adventskalender der Bürgerstiftung – 127 Preise gezogen Delrath: Die Kinder der Kindertagesstätte „Bunte Wolke“ in Delrath haben nicht nur ein tolles Titelbild für den Adventskalender der Bürgerstiftung gemalt: Unter notarieller Aufsicht von Dr. Wilfried Lülsdorf zogen sie auch die diesjährigen Preise. Im vorweihnachtlichen Kalender der Bürgerstiftung Dormagen sind hinter den 24 Türchen insgesamt 127 Preise im Wert von über 5.000 Euro versteckt. Mit Begeisterung zogen die kleinen Glücksfeen der KiTa „Bunte Wolke“ nun die Gewinner. Die Einzelpreise sind stellten Dormagener Geschäftsleute zur Verfügung. Sie reichen dabei vom Nachtwächterrundgang mit anschließendem Abendessen in Zons bis hin zum Einkaufsgutschein im Hit Markt oder im City Ring. „Die Stiftung bedankt sich bei den 49 Dormagener Firmen und Geschäften, die uns großzügig unterstützt haben“, sagt Projektleiter Dieter Göckeritz von der Bürgerstiftung. Besonders überzeugt waren alle vom guten Zweck des Kalenders. „Gesundes Essen für unsere Kinder“ lautet das Motto in diesem Jahr. „Die Bürgerstiftung wird mit dem Kalendererlös bedürftige Kinder zu einem kostenfreien Mittagessen in KiTas und Grundschulen einladen. Und zwar nicht zu irgendeinem. Wir möchten gemeinsam mit dem Haus der Familie der Caritas eine rundum gesunde Ernährung für unsere Kinder sicherstellen“, erläutert der Stiftungsvorsitzender Heinz Pankalla. Der Adventskalender ist noch bis zum 1. Dezember in den Dormagener Buchhandlungen und allen Zweigstellen der Sparkasse Neuss für 5 Euro zu bekommen.
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14.11.2011 Kinderflohmarkt und Weihnachtsbasar Rheinfeld: Am Samstag, 19. November, wird es zwischen 14 und 17 Uhr im „Haus der Farben“, Walhovener Straße 65 b, noch bunter als sonst. Dann veranstaltet der Förderverein des Farbenplanets einen Indoor-Kinderflohmarkt mit (Baby)Spielzeug und Kinderkleidung. Für Verkäufer sind nur noch einige Plätze frei. „Kaufwütige“ sind herzlich eingeladen, zu stöbern und einzukaufen. Nahezu gleichzeitig, 15 bis 18 Uhr, findet in der Offenen Ganztagsschule (OGS), Walhovener Straße 65 a, ein vorweihnachtlicher Basar statt. Dort werden selbstgebastelte Sachen der Kinder verkauft und die Besucher können sich bei Kaffe und Kuchen gemütlich auf die Weihnachtszeit einstimmen. Beide Einrichtungen freuen sich über regen Besuch. Info: Standgebühr 3 Euro, Anmeldung Telefon 02133/215613
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14.11.2011 Investition von vier Millionen Euro in den Standort Marbach am Neckar: Bayer CropScience-Tochter HILD eröffnet neue Saatguttechnologie-Anlagen für Gemüse und Kräuter Monheim: Die Bayer CropScience-Tochter HILD samen GmbH in Marbach am Neckar hat seine erweiterten Saatguttechnologie-Anlagen eröffnet. Auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern wird in Zukunft Saatgut für verschiedene Gemüse- und Kräutersorten zentral aufbereitet und gelagert. In die Anlagen hat HILD rund vier Millionen Euro investiert. Achim Noack, als Vorstandsmitglied von Bayer CropScience zuständig für Product Supply, stellte fest: „Das Gemüse-Saatgutgeschäft hat für Bayer CropScience eine herausragende Bedeutung. Ziel ist es, die gute Position in der Technologie zu nutzen, um zukünftig in diesem Segment weiter stark zu wachsen.” „Mit dieser Investition will Bayer CropScience kundenorientierte Lösungen entwickeln, die den Erzeugern helfen, ihre Erträge und ihre Produktivität zu erhöhen und dank entsprechender Pflanzeneigenschaften den Qualitätsanforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärte Douwe Zijp, Vorstandsvorsitzender von Nunhems, dem Gemüsesaatgutgeschäft von Bayer CropScience. Dr. Paul Rubitschek, Geschäftsführer von HILD, sagte: „Eine hohe technische Qualität unseres Saatguts ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg und damit für die Zufriedenheit unserer Kunden. Mit dieser erweiterten Saatguttechnologieanlage sind wir in Zukunft noch besser in der Lage, den individuellen Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden.“ Für das neue Gebäude hatte HILD bereits Ende 2009 ein an den bestehenden Standort angrenzendes Areal von 4.700 Quadratmetern erworben. Auf einer Fläche von heute insgesamt über 17 Hektar züchten und verarbeiten die 75 Mitarbeiter von HILD neue Sorten von Radieschen, Kräutern wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum und Dill sowie anderen Arten. 1989 hatte HILD als erstes deutsches Züchtungsunternehmen mit geschützten Sorten auch Saatgut aus „anerkannt ökologischer Produktion“ erzeugt und auf den Markt gebracht. Neben dem Vertrieb an professionelle Gartenbaukunden vertreibt das Marbacher Unternehmen weltweit auch Saatgut über Abfüllfirmen für den „Home Garden“-Bereich
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14.11.2011 Rentenversicherungsstelle am 18. November geschlossen Dormagen: Wegen einer Weiterbildungsveranstaltung der Mitarbeiterinnen bleibt die Rentenversicherungsstelle der Stadtverwaltung im Neuen Rathaus am Freitag, 18. November, geschlossen. Die normalen Öffnungszeiten dieser Beratungsstelle sind montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr.
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14.11.2011 Kopf an Kopf Rennen um die Ehrenamtsnadel Dormagen: Mit dem Datum vom 5. November gibt die Bürgerstiftung Dormagen den letzten Zwischenstand des Voting um die Ehrenamtsnadel bekannt. Mit Wolfgang Simon, Gisela Dornbusch, Rainer Hellberg und Franz Ricke hat sich eine Spitzengruppe gebildet. Doch entschieden ist noch nichts. Um die Spannung zu erhöhen und das Endergebnis bis zum 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamtes, geheim zu halten, stoppen die Zwischenergebnismitteilungen. Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann wird am 5. Dezember das Geheimnis lüften. „Schon möchten wir uns aber für die riesige Beteiligung und das große Interesse an unserem Ehrenamtspreis bedanken.“, freut sich Heinz Pankalla für das rege Interesse. Gerne nehmen die Organisatoren des Bürgervotings Anregungen für das nächste Jahr entgegen: Denn man kann immer noch besser werden.
Zwischenstand des neuen Mail-Votings am 03. 11 .2011 Wolfgang Simon 25% Gisela Dornbusch 19% Rainer Hellberg 18% Franz Ricke 18% Margret Steiner 5% Volkmar Hess 5% Helga Scholten 4% Doris Kaldenbach 2% Lisa Krumbein 2% Gerd Gleich 2%
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14.11.2011 Info-Messe „GO DO 2011“: Expertenrat für Existenzgründer und Jungunternehmer Dormagen: Der Schritt in die Selbständigkeit bietet viele Chancen, birgt aber auch gewisse Risiken. Potenzielle Existenzgründer sollten sich deshalb auf die künftigen Herausforderungen gründlich vorbereiten. Die Gelegenheit dazu haben sie bei der Info-Messe am Samstag, 19. November, von 10 bis 12 Uhr im Großen Trausaal des Historischen Rathauses. Im Rahmen der Offensive der städtischen Wirtschaftsförderung „GO DO 2011“ stehen dann 13 Experten für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Die allgemeine Gründerberatung übernehmen Wolfgang Koger von der IHK Mittlerer Niederrhein und André Maaß von der Handwerkskammer Düsseldorf. Carlo Hahn vom Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute informiert über den nötigen Versicherungsschutz. Wichtige Tipps zu Finanzierungsmöglichkeiten und den öffentlichen Förderprogrammen geben Ruth Jülicher von der Sparkasse Neuss und Rita Niesen von der VR Bank. Klaus Weiler von der Bundesagentur für Arbeit stellt die Fördermöglichkeiten seiner Behörde vor. Die Unternehmensgründung als Weg aus der Arbeitslosigkeit erklärt Michael Rother vom Jobcenter Rhein-Kreis Neuss. Die Themen Unternehmensberatung und Marketing übernimmt Jacobus Kraan von der EWOLOG Beratersozietät GbR. Fragen zur Wahl der Rechtsform eines Unternehmens und zum Vertragsrecht beantwortet Rechtsanwalt Thomas Merbeck von der Kanzlei Abels, Decker, Kuhfuss & Partner. Steuerberaterin Gaby Mertens von der Sozietät Schlömer, Mertens, Altenschmidt informiert über Gewinnermittlung, Steuerpflicht und Sozialabgaben. Für die Themen Gewerbeanmeldung, Konzessionierung und erlaubnisbedürftiges Gewerbe steht Fredo Schröder vom Ordnungsamt zur Verfügung. Die Einstiegsberatung bieten Lidia Wygasch-Bierling und Wojciech Zdrojewski von der städtischen Wirtschaftsförderung an. Für alle potenziellen Existenzgründerinnen und -gründer lohnt sich der Besuch der Veranstaltung. Wer den Schritt in die Selbständigkeit gut durchdacht hat, kann wie Claudia Reuter durchaus erfolgreich werden. Nach einer nur dreimonatigen, jedoch intensiven Vorbereitungsphase übernahm die frühere Angestellte vor einem Jahr das Reisebüro Spiekermann an der Kölner Straße 54. Sie konnte die Stammkunden halten und neue dazu gewinnen. „Ich habe es keine Sekunde bereut, mich selbständig gemacht zu haben“, sagt die Unternehmerin heute. Die Beratung ist kostenlos, mehr Infos zu der Veranstaltung erteilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Dormagen, Telefon 02133/257-425.
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09.11.2011 Die neue Theatersaison startet mit „Lola“ - -Liebe und Intrigen im Wirtschaftswunderland Dormagen: Glänzend agierende Akteure, Live-Musik und originelle Kostüme: Mit einer ebenso aufwändigen wie amüsanten Inszenierung des durch Rainer Werner Fassbinders Film bekannt gewordenen Stücks „Lola“ startet das städtische Kulturbüro am Freitag, 25. November, 20 Uhr, in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums, Haberlandstraße 14, in die neue Theater-Saison. Das Rheinische Landestheater Neuss lässt mit den Schlagern aus der Wirtschaftswunderzeit das Gefühl der 50er-Jahre wieder lebendig werden. Das Stück schildert die Geschichte zweier Liebender, die aus Konventionen ausbrechen und Unerwartetes tun. „Besticht schon das Gesamtkonzept dieser Inszenierung, so sind es die vielen wunderschönen Details, die sie unvergesslich machen“, heißt es in einer Presse-Rezension. Zum Inhalt: Eine deutsche Kleinstadt im Wirtschaftswunderrausch der späten 50er-Jahre. Der Baulöwe Schuckert hat sich mit den Politikern und Honorationen der Gemeinde verbündet, um seinen Profit zu optimieren. Treffpunkt ist regelmäßig die Villa Fink, ein plüschiges Etablissement, in dem auch Schuckerts Geliebte Lola als Showgirl auftritt. Als der neue Baudezernent von Bohm ankündigt, den Sumpf trocken legen zu wollen, um Disziplin und Ordnung einziehen zu lassen, herrscht Aufregung im Stadtrat. Doch von Bohm verliebt sich ausgerechnet in Lola und liefert Schuckert damit eine Steilvorlage, ihn ruhig zu stellen. „Lola“ wurde 1981 als dritter Teil der „BRD-Trilogie“ von Rainer Werner Fassbinder mit Barbara Sukowa, Armin Mueller-Stahl und Mario Adorf verfilmt. Karten (Preis 16,50 Euro/8,80 Euro ermäßigt) gibt es in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, und im städtischen Kulturbüro, Langemarkstraße 1-3. Das Kulturbüro nimmt auch Kartenbestellungen für die Abendkasse entgegen (Telefon 02133/257-338).
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Auf die Kinder wartet am Sonntagnachmittag ab 15 Uhr auf dem Martinsmarkt ein kleines Lagerfeuer, an dem sie das leckere Stockbrot an einem langen Stock selber backen können. Groß und Klein backen gemeinsam Stockbrot – das schmeckt allen. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am Sonntag um 17 Uhr. Das Dormagener Duo „ZiDra“ zeigt „Tribal-Dance“. Dem Anlass entsprechend werden Renate Zingsheim und Petra Hellebrand-Dragon auch mit Feuer-Fackeln tanzen. Freuen dürfen sich die Besucher auch auf kulinarische Genüsse, die das Klosterhof-Team um Archie Deneke serviert. Flammkuchen und Kloster-Burger gehören genau so zu den Köstlichkeiten wie Reibekuchen, Schwenksteaks und Bratäpfel. Neben Kinderpunsch und nichtalkoholischen Erfrischungsgetränken werden edle Moselweine, Glühwein und das beliebte Knechtstedener Schwarzbier angeboten. Der Eintritt zum Martinsmarkt kostet für Erwachsene nur einen Euro, für Kinder bis zwölf Jahre ist der Eintritt frei. Weitere Informationen erteilt die Veranstaltungsagentur lucky write, Telefon: 02133-215850 oder mobil: 0173-5811499. Noch überdachte Restplätze für Kunsthandwerker frei Noch hält die Marktleiterin Ute Godyla einige wenige der begehrten Stellplätze für Kunsthandwerker frei. Papierschöpfer, Korbflechter, Kerzenzieher, Bürstenmacher und andere Aussteller mit traditionellem oder außergewöhnlichem Kunsthandwerk können sich noch bei Ute Godyla, E-Mail: lucky-write@onlinehome.de, Telefon 02133/215850 oder 0173/58 11 499 bewerben.
lucky write/WorringenPur (hm) Fotos: Uwe Gödecke/privat
07.11.2011 Lange Nacht in der Stadtbibliothek Am Marktplatz Dormagen: Am Freitag, 11. November findet im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages eine „Lange Nacht“ in der Stadtbibliothek,
Marktplatz 1, statt. Die diesjährige Aktion hat das Motto „Verknallt in Bibliotheken“ und steht unter der Schirmherrschaft des bekannten Wissenschaftsmoderators Ranga Yogeshwar. Während des ganzen Tages werden ab einer Ausleihe von vier kostenpflichtigen Medien (zum Beispiel Bücher, DVDs, CDs, Hörbücher) nur zwei berechnet. Um 16.30 Uhr beginnt das Sonderprogramm mit einer Vorlesestunde für Kinder ab vier Jahren im Rahmen der Aktion Lesepass. Die Vorlesepatin Astrid Landgraf-Benoit wird die wunderschöne und witzige Geschichte „Das ist aber total mein Buch!“ vorlesen, worin geschildert wird, wie Kinder Bücher und Bibliotheken erleben. Ab 17 Uhr starten dann „Gaming Days“. Getreu dem Motto können die Besucher dann „ihre Liebe und Leidenschaft“ für Konsolenspiele entdecken. Hierfür stehen verschiedene Spiele und Spielkonsolen, wie Wii, Playstation 3 oder Nintendo 3DS bis 22 Uhr zur Verfügung. Aber auch konventionelle Gesellschaftsspiele warten auf die Besucher. Die „Gaming Days“ werden am darauf folgenden Samstag, 12. November , 10 bis 15 Uhr, unterstützt vom örtlichen ProMarkt, fortgesetzt. Die neuen Konsolenspiele können dann ab Montag, 14. November, auch bei der Bibliothek ausgeliehen werden. In der „Langen Nacht“ selbst, werden von 18 bis 22 Uhr Neuanmeldungen von Benutzern für ein Jahr kostenlos entgegen genommen. Am Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr, haben Eltern die Gelegenheit, sich in der Bibliothek kritisch mit der Nutzung und den Umgang von Computer- und Konsolenspielen auseinander zu setzen. In Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Medien in Düsseldorf findet ein Informationsabend mit dem Medienpädagogen Tobias Schmölders statt. Für interessierte Lehrer wird diese Informationsveranstaltung an gleicher Stelle am Montag, 28. November, ebenfalls 19.30 Uhr, wiederholt. Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung (Telefon 02133/257-212) jedoch erwünscht.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
07.11.2011 Eltern wollen Mitspracherecht ausüben Dormagen: Am 3. November trafen sich im Ratssaal des Dormagener Rathauses die Elternbeiräte aller Dormagener
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 Der neue Jugendamtselternbeirat: (v.l..) Andreas Veith, Petra Wolf, Karin Fernandes Gaspar, Angelika Kern, Nicole Leimer, Anke Wiesner, Diana Büsgen, Marcus Fugmann
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Kindertageseinrichtungen. Ziel des Treffens war die Gründung eines Jugendamtselternbeirates. Eine KiBiz-Änderung, die zum 1. August in Kraft getreten war, ermöglicht Eltern erstmals die Mitwirkung bei wesentlichen Fragen, die Kindertageseinrichtungen betreffen. So sollen die Interessen der Eltern und Kinder, im Besonderen von Kindern mit Behinderungen und deren Eltern auf örtlicher Ebene und gegenüber den Trägern der Jugendhilfe besser geltend gemacht werden. Auf Einladung des Fachbereichs für Kinder, Familien und Senioren, fanden sich 40 interessierte Eltern aus 26 von 28 Tageseinrichtungen ein. Elisabeth Gartz, zuständig für die Tagesbetreuung für Kinder bei der Stadt, moderierte das Treffen, bei dem sich über 90 % der wahlberechtigten Mitglieder für die Einrichtung eines Jugendamtselternbeirates aussprachen. Zur Wahl stellten sich acht Kandidaten. Vier zogen als Mitglieder und vier in der Funktion als Stellvertretung und Vorsitzender in das Gremium ein. Einstimmig wurde Andreas Feith von der KiTa „Am Zauberwald“ für ein Jahr zum Vorsitzenden gewählt. Angelika Kern von der Elterninitiative „Waldkindergarten Knechtsteden e.V.“ wurde stellvertretende Vorsitzende. Für die Vertretung auf Landesebene wurde Petra Wolf von der Katholischen Kindertageseinrichtung St. Katharina und als Stellvertreterin Anke Wiesner von der Kindertageseinrichtung des Caritasverbandes „Im Haus der Familie“ ebenfalls einstimmig gewählt.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
07.11.2011
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 v.l. Axel Dabow, Julien Nottbohm und Philipp Harings
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INEOS in Köln: Drei duale Studenten gehören zu Kammerbesten Köln-Worringen: In der Industrie- und Handelskammer zu Köln wurden am 25. Oktober 2011 die besten Auszubildenden des Jahres 2011 geehrt. Von etwa 12.000 Auszubildenden wurden 439 ausgezeichnet. Dazu gehören Axel Dabow, Julien Nottbohm und Philipp Harings, Auszubildende im dualen Studiengang „Bachelor of Engineering“ in der Fachrichtung Chemieingenieurwesen bei INEOS in Köln. Julien Nottbohm ist mit einem Gesamtergebnis von 96 Prozent zudem bester Chemikant des Kammerbezirks der Industrie- und Handelskammer zu Köln im Jahr 2011. Andreas Hain, Leiter der Ausbildungsabteilung, gratulierte den drei Studenten: „Eine großartige Leistung, zu der wir unsere ganz besondere Anerkennung ausdrücken!“ Dr. Axel Göhrt, Geschäftsführer Produktion und Technik bei INEOS in Köln, fügt hinzu: „Das Ergebnis untermauert sowohl das Engagement unserer drei Mitarbeiter als auch die Güte unserer Ausbildung am Standort.“
Pressemitteilung Ineos Köln/WorringenPur (hm)
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